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Gebetsanliegen des AKREF
 
20. Februar 2019
 
 
 
 
Liebe Empfängerinnen und Empfänger unserer AKREF-Gebetsanliegen,
 
Paulus ermutigt uns im Februar mit folgendem Wort:

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
Römer 8,18


Als hätte es der Apostel Paulus geahnt, dass wir fast zweitausend Jahre später noch das Thema „Leiden wegen des Glaubens an Jesus Christus“ ständig auf der Tagesordnung haben. Doch auch uns heute hilft sein tröstendes und ermutigendes Wort, das alles in eine göttliche Relation stellt. Paulus weiß um die Herausforderungen der Christen, er selbst hat es am eigenen Leib oftmals erfahren müssen, was es bedeutet, sich öffentlich zu Jesus zu bekennen. Mehrfach war er deswegen in Haft. Er wurde verspottet, geschlagen, verachtet, ausgepeitscht und gesteinigt, nur weil er Jesus nachfolgte und ihn als Gottes Sohn bekannte. Schließlich ist er wegen dieses Glaubens hingerichtet worden. Aber Paulus sagt: das alles hat kein Gewicht, keine Bedeutung angesichts der sehr viel längeren und grandioseren Zeit in der himmlischen Herrlichkeit. Für Paulus ist dies eine großartige Realität, keine billige Jenseitsvertröstung.

Natürlich konnte Paulus damals nicht ahnen, dass diese Worte auch noch in unserer Zeit relevant sind. Aber uns hilft dieser nüchterne und zugleich freudige Ausblick ungemein, dass die Schwierigkeiten und Leiden, die Christen weltweit erfahren, nicht das Entscheidende sind. Sondern dass wir mit Jesus einer herrlichen Zukunft entgegengehen, die uns schon jetzt Mut macht, unserem Herrn treu zu bleiben. Dafür wollen wir in diesem Monat beten, für uns selbst und besonders für alle Christen in der Bedrängnis.

Ihre AKREF Mitarbeiter
Ulrike C. Nyboer und Dr. Ekkehard Graf 

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