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Nachrichten des AKREF
 
03. Dezember 2020
 
 
 
 
Liebe Empfängerinnen und Empfänger unserer AKREF-Nachrichten,
 
mit dem Monatsspruch möchte ich Sie herzlich grüßen:

Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
Psalm 139, 14


Zwei Mal kommt in unserem Monatsspruch das Wort wunderbar vor. Psalm 139 ist ein wunderbarer Psalm. David besingt hier die Größe Gottes, seine Allwissenheit, seine Allgegenwärtigkeit und seine Allmacht. Dieser Gott kennt uns besser, als wir uns selbst kennen (Verse 1-4). Dieser Gott umgibt uns und alles (Verse 5-12). Dieser Gott ist der allmächtige Schöpfer (Verse 13-16). In diesem Wissen um die absolute Größe Gottes breitet David seine Nöte, Probleme und Fragen im Gebet vor Gott aus (Verse 17-24).
David weiß sich geborgen in der gewaltigen Fürsorge Gottes. Es ist ein sehr persönlicher Psalm. David ist hier so erfrischend, ja, fast kindlich dankbar: „Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin.“ Können wir da überhaupt sofort zustimmen? Wir sind ja alle auch von Selbstzweifeln geplagt, von Unsicherheit und Unzufriedenheit. Aber: Über all unserem Selbstzweifel dürfen wir uns neu zusprechen lassen – Gottes Schöpfung ist wunderbar: „Wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ Ja, „Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin.“
Ich bin nicht nur wunderbar gemacht. Ich bin auch wunderbar geplant. Der Psalm lässt uns über Gottes Vorsehung staunen: „Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.“ (Vers 16) Jeder Moment meines Lebens war notiert, bevor ich überhaupt den ersten Tag auf der Welt war. Da kann ich nur anbetend staunen. Ich bin nicht nur wunderbar gemacht. Ich bin nicht nur wunderbar geplant. Ich bin auch wunderbar geborgen unter Gottes Allmacht und Schutz. „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ (Vers 5) In dieser Gewissheit und Zuversicht breitet David jetzt seine Anliegen vor Gott aus: „Ach Gott ….“ So dürfen wir es jetzt auch tun. Wir dürfen Jesus unsere Not und Sorgen bringen. Unsere Ängste und Fragen. Und wir wollen ihm auch die bedrängte Gemeinde anbefehlen, gewiss, dass er auch sie von allen Seiten umgibt. 

Wenn Sie noch etwas über den Monatsspruch nachsinnen wollen, hören Sie doch mal in dieses Musikvideo rein? Russ Taff, ein Mitglied der Gaither Band, singt hier herrlich staunend darüber, Gottes Geschöpf sein zu dürfen. 

Ihr AKREF Mitarbeiter
Manfred Müller, Hilfsaktion Märtyrerkirche (www.verfolgte-christen.org)


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