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Nachrichten des AKREF
 
03. Dezember 2020
 
 
 
 
Liebe Empfängerinnen und Empfänger unserer AKREF-Nachrichten,
 
der Monatsspruch für März lautet:

„Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!“
Mk 13:37


Es sind merkwürdige Zeiten, in denen wir leben. Da ist so viel Grund zur Dankbarkeit. Noch vor wenigen Jahrzehnten hätte unser Berliner Büro nicht an seinem Ort in der Behrenstraße stehen können. Genau hier war der Todesstreifen. Selbstschus¬¬sanlagen und Scharfschützen sicherten die Mauer, die wenige Meter westlich von hier Deutschland in zwei Teile trennte. Tiefe Dankbarkeit erfüllt mich, wenn ich daran denke, dass wir in diesem Jahr das 30jährige Jubiläum der Wiedervereinigung feiern dürfen.
Und zugleich: Ein Gespenst spukt durch unser Land. Hanau und Halle sind die Stichworte. Extremistische Gewalt nimmt zu, Menschen sind verunsichert. Ein Blick aus meinem Bürofenster: Ich sehe das Holocaust Mahnmal. Wer hätte jemals gedacht, dass sich im Deutschland des 21. Jahrhunderts ein grassierender Antisemitismus breit machen würde?
Jesu Worte sind aktueller denn je. „Wachet“ sagt er zu seinen Jüngern, den damaligen und den heutigen. Seid wachsam, informiert euch. Wehret den Anfängen, lasst euch nicht vereinnahmen und nicht überrumpeln. Aber, und das sagt er auch: Zieht keine voreiligen Schlüsse, geratet nicht in Panik, denn es gibt auch in turbulenten Zeiten einen festen Anker: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mk 13:31).
Auf diesem Fundament leben wir. Es gilt in guten und schlechten Zeiten. Es verbindet uns mit den Verfolgten weltweit. Und so beten wir voller Zuversicht auf den lebendigen Gott und sein ewiges Wort.

Ihre AKREF Mitarbeiter
Ulrike C. Nyboer und Uwe Heimowski


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