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Nachrichten des AKREF
 
29. November 2020
 
 
 
 
Liebe Empfängerinnen und Empfänger unserer AKREF-Nachrichten,
 
im Herbstmonat Oktober ist uns ein wichtiger Rat des Propheten Jeremia gegeben:

Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN; denn wenn‘s ihr wohlgeht, so geht‘s euch auch wohl.
Jeremia 29,7


Schon immer gab es heimatlose Menschen, nicht erst in unseren Tagen! Der Prophet Jeremia schreibt einen Brief an die aus Jerusalem Deportierten, die irgendwo in Babylon ihr Dasein fristen mussten. Es drängte sie, möglichst bald wieder nach Hause zu kommen. Doch Jeremia weiß, dass dies noch lange nicht der Fall sein wird. Erst würde Gott es zulassen, dass Jerusalem vollends erobert und dann zerstört wird. Danach würde es eines Tages mal wieder eine Rückkehr-möglichkeit geben. Aber derzeit noch nicht. Deshalb sollen sich die ihrer Heimat Beraubten an ihrem neuen Ort auf Dauer einrichten und das Beste aus dieser unerwünschten Situation machen. Am besten, indem sie sich vor Ort mit all ihren Begabungen und Kenntnissen zum Wohl der ganzen Bevölkerung einbringen. Und indem sie für alle zum lebendigen Gott beten.

Auch heute befinden sich viele nicht am Ort ihrer Sehnsucht oder in ihrer angestammten Heimat. Viele mussten aus Glaubensgründen fliehen. Nun ist es an ihnen, dem Rat des Jeremia zu folgen und sich zum Wohl des neuen Aufenthaltsorts nach Kräften einzusetzen. Christen können überall, wo sie sind, etwas von Gottes Güte weitergeben und für alle um Gottes Gnade bitten. Dieser Aufgabe wollen wir uns auch in diesem Monat stellen und im Gebet für unser Umfeld, unsere Verantwortungsträger und für alle, die ihre Heimat verloren haben, einstehen.

Im Namen des AKREF,
Dr. Ekkehard Graf
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