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Nachrichten des AKREF
 
02. Dezember 2020
 
 
 
 
Liebe Empfängerinnen und Empfänger unserer AKREF-Nachrichten,
 
Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat.
2. Korinther 5,19


Unsere Welt sehnt sich an allen Ecken und Enden nach Versöhnung: Versöhnung zwischen den Religionen, Versöhnung zwischen feindlichen Staaten und Ethnien, Versöhnung zwischen Schwarz und Weiß, Versöhnung zwischen ausbeuterischer Menschheit und geschundener Natur… Das alles bleibt oft ein Sehnen oder gelingt nur in ganz kleinen Schritten. Der menschliche Grundcharakter scheint sich mit der Versöhnung, mit der Eigeninitiative zum Frieden schwer zu tun.

Aber ganz anders ist es bei Gott. Er ist die gelebte Versöhnung in Person. Als er sah, dass die Menschen von sich aus keinen Schritt auf ihn zugehen, ist er den entscheidenden Schritt zu den Menschen gegangen. Indem er in seinem Sohn Jesus selbst Mensch wurde. Jesus hat mit unendlich vielen Zeichen und Wundern, mit Reden über Gott und Taten der Liebe gezeigt, dass Gott zur Versöhnung bereit ist. Aber auch das war noch nicht ausreichend. So hat dann Jesus sein eigenes Leben hingegeben, damit Gottheit und Menschheit sich wieder versöhnen und vereinen können. Dieses Wunder der sich selbst hingebenden Liebe Gottes zu uns Menschen können wir gar nicht hoch genug einschätzen und Jesus dafür danken.

Seither setzen sich Kinder Gottes, die Christen weltweit, ein für die Versöhnung. Die Versöhnung mit Gott, die Versöhnung untereinander, die Versöhnung in direkter Nachbarschaft. Aber eigenartigerweise werden vielerorts gerade deshalb Christen missachtet, ausgegrenzt und verfolgt. Deshalb wollen wir vom AKREF wieder aktuell informieren und zum Gebet einladen, damit der Versöhnungsdienst weiter geschehen kann.

Ihr AKREF Mitarbeiter
Dr. Ekkehard Graf


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Disclaimer: Die Deutsche Evangelische Allianz und ihr Arbeitskreis Religionsfreiheit - Menschenrechte - Einsatz für verfolgte Christen stellen diese Informationen zur Verfügung ohne jede Kommentierung. Die Ansichten, die in den Meldungen zum Ausdruck kommen, werden nicht ohne weiteres von DEA oder AKREF geteilt.