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Nachrichten des AKREF
 
02. Dezember 2020
 
 
 
 
Liebe Empfängerinnen und Empfänger unserer AKREF-Nachrichten,
 
Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, dass sie nicht zu Fall kommen; denn ich bin Israels Vater und Ephraim ist mein erstgeborener Sohn.
Jeremia 31,9; LUT84


Aus Tränenbächen sollen erquickende Wasserbäche werden. Aus Not, Geborgenheit und Freude. Das ist Gottes Verheißung an sein bedrängtes, entführtes und unterdrücktes Volk im babylonischen Exil. Was für diese Menschen galt, gilt erst recht für alle, die um Jesu Namen willen heute bedrängt, unterdrückt, oder verfolgt werden. Sie sollen nicht zu Fall kommen! Gott verspricht Ihnen Zukunft und Hoffnung. Ein wenig vorher im Jeremiabuch heißt es: Denn ich weiß ja, was ich mit euch vorhabe‘, spricht Jahwe. ‚Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft schenken und Hoffnung geben.  (Jer. 29,11 Neue evangelistische Übersetzung)

Die Menschen, über die wir in den AKREF-Nachrichten berichten und für die wir in den AKREF-Gebetsanliegen um Fürbitte werben, erleiden teils Unsägliches. Selbst von diesen schrecklichen Ereignissen und Situationen zu berichten kostet unheimlich viel Kraft. Es ist fast unerträglich. Das spüren Sie sicherlich auch beim Lesen. Manchmal will man das einfach nicht mehr wissen, nicht mehr hören. Und doch ist es notwendig. Beides, das Berichten und das Lesen. Wir hoffen, dass daraus Handlungen und Gebete hervorgehen. Vielleicht ist das auch ein Teil des hier von Gott versprochenen Trostes. Hoffnung und Zukunft, das hat Gott seinem bedrängten Volk versprochen, eine Zukunft an seinen Wasserbächen. Das kommt spätestens zustande, wenn seine Kinder ihn am „Strom des Lebens“ (Off 21,1-5) in seiner herrlichen Gegenwart loben und preisen für die Erlösung von allem Leid, aller Not, selbst vom Tod.
Bedrängte und verfolgte Christen erleben aber auch hier in ihren dunkelsten Stunden ganz konkret die besondere Nähe Gottes in ihrer Not. Er lässt sie nicht allein. Auch wir lassen sie nicht allein, wenn wir für sie eintreten, indem wir unsere Stimmen für sie erheben - auch und gerade im Gebet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Es grüßt Sie Ihr
Dr. Paul Murdoch
Vorsitzender AKREF

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Disclaimer: Die Deutsche Evangelische Allianz und ihr Arbeitskreis Religionsfreiheit - Menschenrechte - Einsatz für verfolgte Christen stellen diese Informationen zur Verfügung ohne jede Kommentierung. Die Ansichten, die in den Meldungen zum Ausdruck kommen, werden nicht ohne weiteres von DEA oder AKREF geteilt.