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Nachrichten des AKREF
 
26. November 2020
 
 
 
 
Liebe Empfängerinnen und Empfänger unserer AKREF-Nachrichten,
 
In die österliche Zeit hinein grüßt uns ein Wort des Apostels Paulus:

Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich.
1. Korinther 15,42 


Im Kreislauf der Natur, den wir jetzt im Frühling wieder so positiv erleben, bricht sich das Leben neue Bahn. Überall grünt es, die Sonne scheint wärmer, die Vögel zwitschern, Insekten surren, Blüten duften betörend – pralles Leben pur! Aber wir wissen schon jetzt, dass es im Herbst vorbei sein wird mit dieser Pracht, mit diesem Leben. Was heute noch so kraftvoll und lebenstrotzend ist, wird in einigen Monaten schon wieder abgestorben und verwest sein. Und auch das menschliche Leben ist davon gezeichnet, dass es nach einer kurzen Phase des Aufblühens und Kraftvollwerdens an Stärke verliert und dem Sterben zugeht. Nicht nur in diesen Zeiten der Corona-Pandemie wird uns die Endlichkeit und Verweslichkeit des Lebens bewusst.
Ganz anders aber verhält es sich mit denen, die von Ostern her leben, die den auferstandenen Sohn Gottes kennen und bekennen. Bei denen ist es umgekehrt. Wer an Jesus glaubt, wird zwar auch nicht dem irdischen Tod entgehen, aber der gehört zur ewigen Welt, zur unverweslichen Existenz. Das ist die Kraft der Osterbotschaft, die den Christen eine ganz andere Hoffnung und Lebensperspektive ermöglicht als allen anderen Menschen, die von der Angst vor dem Verwesen geprägt sind.

Jetzt ist es wichtig, österlich zu leben, indem wir den vielerorts so bedrohlich wirkenden Tod etwas entgegensetzen durch unsere Gebete, unsere Anteilnahme und unsere Nächstenliebe. Gerade die Christen in Minderheitensituationen müssen wir in diesen Tagen mit unserem Gebet begleiten!

Ihre AKREF Mitarbeiter
Ulrike C. Nyboer und Dr. Ekkehard Graf


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