© pixabay
Nachrichten
des Arbeitskreises Religionsfreiheit - Menschenrechte - Verfolgte Christen (AKREF)
Wöchentlicher E-Mail-Versand der AKREF-Nachrichten: Jeden Freitag versenden wir die aktuellen Nachrichten als PDF. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich jetzt im Newsletter-Formular hier dazu an (bitte nach unten scrollen). Der Versand ist selbstverständlich kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden. Hier finden Sie die aktuelle Datei zum kostenlosen Download.
Aktuelle AKREF-Nachrichten
Die Nachrichten der letzten 7 Tage.
(Kann auch als E-Mail-Newsletter bestellt werden)
Dokument herunterladen
(pdf ǀ 259 KB)nicht gedruckt verfügbar
Nachrichten-Archiv
Mit unserem RSS-Feed bleiben Sie immer auf dem Laufenden über alle AKREF-Nachrichten. Abonnieren Sie ihn jetzt und verpassen Sie keine aktuellen Nachrichten (RSS-Reader-App wird benötigt).
06. Juli 2010
Die Zeugen Jehovas wünschen sich mehr Anerkennung in den Medien – und haben Sendezeiten bei der "Deutschen Welle" gefordert. Diesen Anspruch begründet die Glaubensgemeinschaft juristisch.
06. Juli 2010
17. Wahlperiode Antrag der Abgeordneten Volker Beck (Köln), Tom Koenigs, Josef Winkler und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
05. Juli 2010
Christliche Kinderbücher gibt es zu Hauf, nun will der vor einem Jahr in Freiburg gegründete "Salam"-Verlag den muslimischen Kinder- und Jugendbuchmarkt in Deutschland stärken. Ab Herbst sollen bei "Salam" islamische Kinderbücher erscheinen – und zwar im Zeichen der Völkerverständigung.
05. Juli 2010
Einem christlichen Professor wurden Hand und Arm abgeschnitten wegen „Blasphemie“ gegen Mohammed
* Von Nirmala Carvalho
05. Juli 2010
IFI-Pressemitteilung zum Liberal-Islamischen Bund und seiner Suche nach einem zeitgemäßen Islam
03. Juli 2010
Bayerisches Kultusministerium hatte Anstoß an einseitiger Darstellung genommen.
02. Juli 2010
Dr. Brian Grim: In 64 Ländern der Erde, in denen 2/3 der Weltbevölkerung leben, keine Religionsfreiheit
01. Juli 2010
Pastor Bahnam Irani ist „Gefangener des Monats Juli“
30. Juni 2010
Not und Verfolgung bewegten sie zur Flucht. 2500 haben in Deutschland Aufnahme gefunden. Doch es ist nicht leicht für die Familien, Boden unter die Füße zu bekommen.
Ein Besuch in Essen-Katernberg.
VON JÜRGEN KAHL