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Liebe Empfängerinnen und Empfänger unserer AKREF-Nachrichten,
Im Mai grüßt uns ein hoffnungsvolles Wort:
Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele. Hebräer 6,19 „Es ist unmöglich, dass Gott lügt!“ So formuliert es der Verfasser des Hebräerbriefs. Es ist ganz gewiss: Gott stellt sich zu seinen geliebten Menschenkindern. Das führt uns zur begründeten Hoffnung, die nach vorne weist und durch schwere Zeiten hindurchträgt. Dabei werden wir geleitet vom Bild eines Ankers, der ein Schiff festhält, dass es in stürmischer See nicht abtreibt. Tatsächlich wird auch in nichtchristlichen Publikationen ein Anker gerne als Logo für die Hoffnung verwendet. So ist es also der Aufblick auf den starken Gott, der uns Sicherheit gibt. Denn er bleibt uns treu. In unzähligen Bibelstellen bezeugt Gott uns das. Es ist unmöglich, dass er lügt. Deshalb können wir trotz derzeit stürmischer See in Weltpolitik und Wirtschaftsleben ruhig und hoffnungsvoll bleiben. Denn bei Gott sind wir geborgen, von ihm werden wir nie verlassen. Das ist auch die Hoffnung, die Christen in vielen Ländern haben, die wegen ihres Glaubens benachteiligt und verfolgt werden. Bei Gott haben sie einen festen Anker. Mit Jesus haben sie Hoffnung. Durch den Heiligen Geist erhalten sie Trost. Und wir begleiten sie mit unseren Gebeten. Dr. Ekkehard Graf,
AKREF-Mitglied
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