11.07.2026

Ukraine: Die Situation in Kiew verschärft sich zunehmend

Von LICHT IM OSTEN Ukraine in Kiew hat uns die Nachricht erreicht: Vor wenigen Tagen wurde bei einem Beschuss durch russische Raketen auch das LICHT IM OSTEN-Gebäude getroffen – zum ersten Mal seit Kriegsbeginn. Dabei hat unser Herr zugleich Bewahrung ge-schenkt. Es war nur ein vergleichbar kleines Raketenteil, das im Dach eingeschlagen ist und das Dach durch-drungen hat. Es schlug an einer Stelle ein, die nicht mit Photovoltaik-Panelen gedeckt war, so dass diese An-lage nicht zu Schaden kam. Als andere Leute in Kiew von dem Einschlag erfuhren, sagten sie: „Seid froh, dass das Dach oder gar das Gebäude nicht in Flammen aufgegangen ist, denn solche Raketenteile sind glühend heiß!“ Außerdem fielen etliche Raketenteile in den Hof des Missionsgebäudes, aber keine Person und keines der dort stehenden Fahrzeuge wurde getroffen.
➢ Danken Sie mit uns für die große Bewahrung, die unser Herr für das Missionsgebäude geschenkt hat: dass es die ganzen bisherigen viereinhalb Jahre zu keinem Einschlag gekommen war und dass jetzt bei diesem Einschlag der Schaden so erstaunlich gering ausgefallen ist. Die Situation in Kiew verschärft sich zunehmend, denn die Munition für Abwehrraketen ist sozusagen erschöpft, so dass die Stadt nun schutzlos dem Beschuss durch russische Raketen ausgesetzt ist. Lassen wir nicht nach dafür zu beten,
➢ dass der Herr weiterhin seine bewahrende Hand über dem Gebäude hält – auch bei der nun noch bedrohlicher gewordenen Lage –, damit Menschen
weiterhin dorthin kommen können, um konkrete Nothilfe zu erhalten und die Botschaft des Evangeliums zu hören,
➢ und damit weiterhin von dort aus die Trost- und Hoffnungsbotschaft des Evangeliums ins ganze Land hinausgetragen werden kann durch verschiedene Einsatzfahrten, durch dort herausgegebene Literatur und durch manches andere.
➢ dass die Mitarbeiter in Kiew nicht verzagen, täglich mit neuer Kraft ausgerüstet werden und von unserem Herrn Ermutigung erfahren, auch dadurch, dass sie miterleben dürfen, wie Menschen durch ihren Dienst unmittelbar großen Segen erfahren.