23.11.2013
Weißrussland: Christ wegen Obdachlosenhilfe im Gefängnis
Von den Ländern der ehemaligen Sowjetunion haben es die Christen Weißrusslands am schwersten. Dazu ein Beispiel: Ein Christ, der Obdachlose in sein Haus aufnahm, wurde angeklagt, eine nicht registrierte religiöse Gruppe zu leiten. Er verteidigte sich damit, dass er nur wohltätig arbeite und keine Gemeinde sei – aber rein die Tatsache, dass Christen in sein Haus zum Gebet kamen, reichte für eine Anklage auf 2 Jahre Gefängnis aus.
In den letzten beiden Jahren hat er über 100 Obdachlosen von der Straße zu einem festen Wohnsitz verholfen, und noch dazu, dass sie genug verdienen, um für sich selber zu sorgen.
Quelle: Barnabas Fund übernommen von WorldNews vom November 2013 - ins Deutsche übersetzt