31.01.2014

Deutschland: Kirchenschändung in Freiburg

(AKREF) "Eine schnelle und nicht einmal sehr gründliche Recherche hat mich in den letzten Tagen davon überzeugt, dass es tatsächlich eine Welle von Kirchenschändungen und Sachbeschädigungen christlicher Symbole in Deutschland gibt. Da werden schon mal traditionelle Kreuzes-Darstellungen an Wanderwegen zerstört, Marien-Statuen geköpft etc. Das erinnert alles etwas an die Schändungen von christlichen Symbolen in Indien, Pakistan oder Indonesien. Aber es passiert vor unserer Haustür."  So weit ein Zitat von Manfred Feldmann von www.die-evangelikalen.de/ Hier auch ein ausführlicher Bericht nachzulesen bei Berliner Gebetskreis. Fakt ist, dass wiedermal eine Kirche in Deutschland demoliert wurde, aber die Presse kaum davon Notiz nimmt. Diesmal war es eine katholische Kirche in Freiburg die beschädigt wurde. Die Einbrecher hinterlassen eine Spur der Verwüstung in der Pfarrkirche von St. Georgen – und stehlen einen Kelch aus dem für Katholiken Allerheiligsten, dem Tabernakel.

"Kein Respekt vor dem Haus Gottes", schreibt die Badische Zeitung.

Und weiter heißt es: "Dass im Gotteshaus gestohlen wird, hat er schon öfter erlebt. Kerzen würden oft geklaut, immer mal wieder ein Opferstock aufgebrochen. 2008 drangen Diebe in die Kirche Petrus Canisius im Stadtteil Landwasser ein. Auch sie hatten es auf goldene Kelche abgesehen: Zwei erbeuteten sie, und sakrales Zubehör. Im Sommer 2011 gab es eine Diebesserie rund um Freiburg, katholische Gemeinden im Südlichen Breisgau klagten über Einbrüche."