05.03.2014

Nordkorea: Wegen Bekanntheitsgrad zu Kim Jung-Wook

33 Nordkoreaner sollen umgebracht werden

Nordkorea: Wegen Bekanntheitsgrad zu Kim Jung-Wook

33 Nordkoreaner sollen umgebracht werden

(AKREF) Heute lesen wir in Die WELT, dass 33 Personen, die den Baptisten und Missionar Kim Jung-Wook kennen oder Kontakt zu ihm hatten vom Staat umgebracht werden sollen. Erst gestern,  berichtete idea über ein angebliches Geständnis des inhaftierten Kim Jung-Wook, das in der internationalen Presse veröffentlicht wurde. (siehe AKREF Nachrichten 4.3.)
Aus Die Welt lesen wir: "Dem Bericht zufolge hatte das nordkoreanische Fernsehen vor einer Woche Interviews mit fünf Personen ausgestrahlt, die erklärten, den Missionar getroffen und von ihm Geld erhalten zu haben. Dazu habe er gesagt, nach dem Zusammenbruch des Regimes solle an der Stelle des Denkmals für Staatsgründer Kim Il-sung in Pjöngjang eine Kirche errichtet werden. Auch südkoreanische Agenten hätten Geld angeboten." Weiter heißt es:

"Die Verurteilten würden beschuldigt, einen Umsturz zu betreiben und von dem Baptistenmissionar Kim Jung-Wook Geld für die Gründung von 500 Untergrundkirchen angenommen zu haben,"

Ob das nun stimmt oder nicht, aber wenn dafür 33 unschuldige Nordkoreaner ihr Leben lassen müssen, nur weil sie den Baptistenmissionar kennen, ist das fatal und  nicht nachvollziehbar.

Open Doors setzt seit 13 Jahren in Folge nicht unbegründet Nordkorea an die erste Stelle der brutalen Christenverfolgung.

Quelle: Die Welt.de