23.03.2013

Myanmar: Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen

(AKREF) In der  zentralbirmesischen Stadt Meiktila kam es am 21.3.13 zu gewalttätigen Unruhen. Angefangen hat es  mit einem Streit zwischen einem muslimischen Schmuckhändler und zwei Kunden. Mittlerweile wurden bei den religiösen Unruhen in Birma mehrere Menschen getötet. Häuser wurden in Brand gesteckt.

Das berichtet die taz in einem Kommentar von Sascha Zastiral.

Auch in den ARD - Nachrichten erschien die Meldung

Nach schweren Ausschreitungen in Zentral-Myanmar (dem früheren Birma) werden offiziell 32 Toten gemeldet. Bei den Straßenschlachten zwischen Buddhisten und Muslimen in Meiktila, rund 500 Kilometer nördlich von Rangun, waren ganze Stadtviertel niedergebrannt worden. Meiktila ist eine rund 100.000-Einwohner-Stadt. ARD zeigte in der Tagesschau heute, dass ganze Stadtviertel bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurden.

Trotz eingeleiteter politischer Reformen flammt ein alter Konflikt immer wieder auf, heißt es in einem Kommentar der Nachrichtenagentur AFP.

Quelle: Tagesschau ARD