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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Hier finden Sie alle Informationen rund um die vergangenen Gebetstage.

  • Mali, Myanmar und Nicaragua

    Ein Sonntag im Jahr soll unseren verfolgten Geschwistern gehören, indem wir einen Gottesdienst im Gedenken an verfolgte und bedrängte Mitdhristen gestalten und im Gebet für weltweite Religionsfreiheit eintreten.

    Täglich liefern uns die Medien unzählige leidvolle Nachrichten. Angesichts dieser bedrückenden Informationsflut ist es berechtigt zu fragen, warum wir uns auch noch dem Leid von verfolgten Christen aussetzen sollten? Die Antwort ergibt sich unter anderem aus Johannes 16, 33: Weil wir als Christen herausgefordert sind, nicht bei der Gleichgültigkeit stehen zu bleiben. Weil wir im Vertrauen darauf, dass Christus diese Welt überwunden hat, Mut fassen können, um hinzusehen und um uns einzusetzen. Dies gilt ganz besonders im Hinblick auf Christen, die weltweit Opfer von Gewalt und Diskriminierung werden und die kaum Fürsprecher haben.

    Der Gebetstag für verfolgte Christen ist dabei ein wichtiger Anlass. Zum einen erinnert er uns daran, für bedrängte und verfolgte Glaubensgeschwister zu beten. Das Gebet ist und bleibt die wichtigste Tat, die wir tun können. Gottes Möglichkeiten beginnen ja gerade dort, wo wir Menschen an unsere Grenze stoßen. Zum anderen verschaffen wir der Not Öffentlichkeit, etwa durch Gottesdienste. Dies ist ebenfalls sehr wichtig. Indem wir die Situationen von Opfern religiöser Diskriminierung und Gewalt in der Öffentlichkeit thematisieren, geben wir ihnen eine Stimme, die immer lauter wird, bis sie nicht mehr ignoriert werden kann. Herzlichen Dank an alle, die in diesem Jahr mithelfen, den Verfolgten eine Stimme zu geben.

    Eine junge Frau mit besorgtem Gesichtsausdruck hält ein Buch in den Händen, während sie auf einem staubigen Weg läuft. Im Hintergrund sind mehrere Menschen zu sehen, die ebenfalls fliehen, und eine Tempelanlage ist in der Ferne sichtbar. Der Himmel ist bewölkt und düster. (Text KI generiert)
    Myanmar: Bürgerkrieg zwingt zur Flucht

    Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen 2025

    Termin: 9. November 2025
    Als Schwerpunkt empfehlen wir dieses Jahr die Länder Mali, Myanmar, Nicaragua.

    Gestaltungsvorschläge für Gebetstreffen

    Anregungen zur Gestaltung von Gebetsversammlungen

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  • Eine Gruppe von Menschen, darunter Erwachsene und Kinder, geht in Silhouette gegen den Sonnenuntergang. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Bewegung und Hoffnung in einer ländlichen Umgebung. (Text KI generiert)
    Auf der Flucht

    Gemeinsam glauben - miteinander beten

    Ein Sonntag im Jahr soll unseren verfolgten Geschwistern gehören, indem wir einen Gottesdienst im Gedenken an verfolgte und bedrängte Mitdhristen gestalten und im Gebet für weltweite Religionsfreiheit eintreten.

    Täglich liefern uns die Medien unzählige leidvolle Nachrichten. Angesichts dieser bedrückenden Informationsflut ist es berechtigt zu fragen, warum wir uns auch noch dem Leid von verfolgten Christen aussetzen sollten? Die Antwort ergibt sich unter anderem aus Johannes 16, 33: Weil wir als Christen herausgefordert sind, nicht bei der Gleichgültigkeit stehen zu bleiben. Weil wir im Vertrauen darauf, dass Christus diese Welt überwunden hat, Mut fassen können, um hinzusehen und um uns einzusetzen. Dies gilt ganz besonders im Hinblick auf Christen, die weltweit Opfer von Gewalt und Diskriminierung werden und die kaum Fürsprecher haben.

    Der Gebetstag für verfolgte Christen ist dabei ein wichtiger Anlass. Zum einen erinnert er uns daran, für bedrängte und verfolgte Glaubensgeschwister zu beten. Das Gebet ist und bleibt die wichtigste Tat, die wir tun können. Gottes Möglichkeiten beginnen ja gerade dort, wo wir Menschen an unsere Grenze stoßen. Zum anderen verschaffen wir der Not Öffentlichkeit, etwa durch Gottesdienste. Dies ist ebenfalls sehr wichtig. Indem wir die Situationen von Opfern religiöser Diskriminierung und Gewalt in der Öffentlichkeit thematisieren, geben wir ihnen eine Stimme, die immer lauter wird, bis sie nicht mehr ignoriert werden kann. Herzlichen Dank an alle, die in diesem Jahr mithelfen, den Verfolgten eine Stimme zu geben.

    Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen 2024

    Termin: 10. November 2024
    Als Schwerpunkt empfehlen wir dieses Jahr die Länder Burkina Faso, Iran, Nordkorea.

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