01.09.2026
Großbritannien: Britische Gefängnisse - Islamisten zwingen Häftlinge zur Konversion
Justizministerium: Fast jeder fünfte Gefangene ist inzwischen ein Muslim
London (IDEA) – Islamisten kontrollieren Teile britischer Gefängnisse und zwingen offenbar weiße Häftlinge zur Konversion. Das berichtet „Die Welt“ unter Berufung auf „erschreckende Zahlen“ in einem Bericht des dortigen Justizministeriums. Die Daten habe der Parlamentsabgeordnete Nick Timothy (Konservative Partei) öffentlich gemacht. Ziel der Konversionen seien vor allem einsame und labile Häftlinge – zunächst über kleine Gefälligkeiten wie eine Extraportion Essen, später mit der Aufforderung zum gemeinsamen Gebet. Durchgesetzt werde die Konversion durch angedeutete oder tatsächliche Gewalt. Die Organisatoren bezeichneten sich als „Emire“; sie kontrollierten Gefängnisflügel und rekrutierten für den Dschihad. Weiße Häftlinge konvertierten teilweise auch, um Schutzgeldzahlungen zu entgehen. Dem Ministerium zufolge ist jeder fünfte Muslim in den Gefängnissen von England und Wales weiß. In der muslimischen Gesamtbevölkerung liegt der Anteil weißer Muslime hingegen bei lediglich 5,8 Prozent. Die Zahl weißer Muslime ist den Angaben zufolge seit 2022 um 16 Prozent gestiegen: von 2.767 auf 3.218. Muslime stellten inzwischen 18 Prozent aller Gefangenen – bei einem Bevölkerungsanteil von nur 6,5 Prozent. Wie es heißt, arbeiten in den Haftanstalten 140 muslimische Seelsorger, aber nur 87 anglikanische. Es fänden sich nicht genug christliche Geistliche für diese Aufgabe. Der Abgeordnete Nick Timothy fordert einen Untersuchungsausschuss angesichts der Zwangskonversionen. Auch Regierungsberater warnen laut der deutschen Tageszeitung seit Jahren vor Gruppen, die Häftlinge unter Gewaltandrohung zum Konvertieren zwingen. „Die Welt“ spricht von einem Kontrollverlust in britischen Gefängnissen.