28.07.2026

Saudi Arabien: Wie geht es den Christen im Land ?

Obwohl Saudi-Arabien mit einigen westlichen Ländern verbündet ist, geht es brutal gegen Christen vor und ist einer der schwierigsten Orte weltweit, um an Jesus zu glauben. Während im Ausland geborene Christen mitunter ein
Maß an Religionsfreiheit genießen können, ist die Lage für einheimische Saudis, die Christus nachfolgen wollen, weitaus schlimmer. Ein internationaler Bericht stellt fest, dass Saudi-Arabien nicht einmal den Anschein von Religionsfreiheit wahrt. Während einige antichristliche sog. „Scheinkirchen“ für internationale Beobachter unterhalten, erlaubt Saudi-Arabien überhaupt keine Kirchen. Dennoch gibt es in Saudi-Arabien schätzungsweise zwei Millionen Menschen, die sich als Christen bekennen, doch dabei handelt es sich meist um Arbeitsmigranten aus armen Ländern. Für Einheimische ist es jedoch unmöglich, saudischer Staatsbürger zu sein, ohne gleichzeitig Muslim zu sein. Auf Konversion steht offiziell die Todesstrafe, auch wenn diese noch nie vollstreckt wurde.

Christliche Migranten können sich gelegentlich zu Gottesdiensten in ausländischen Konsulaten treffen, versammeln sich jedoch häufiger heimlich in Privathäusern. Sie begeben sich dabei in Gefahr und versuchen, ihren Arbeitskollegen das Evangelium zu verkünden.

Quelle: International Christian Concern/ übernommen von  WORLDNEWS 332