01.11.2020

Deutschland: ERF zum weltweiten Gebetstag der verfolgten Christen

Für verfolgte Christen beten - ERF Medien lädt mit einer Themenwoche vom 2. bis 8. November zum Gebet für verfolgte Christen ein.

ERF/AKREF Medien engagiert sich für christliche Medienarbeit in verschlossenen Regionen dieser Welt und lädt seine Hörer und Nutzer anlässlich des weltweiten Gebetstages für verfolgte Christen am 8. November 2020 zum gemeinsamen Gebet. Das Material dazu gibt es ab sofort zum Bestellen und Runterladen bei der EAD unter:  https://akref.ead.de/material/ 

Mit einer Woche für verfolgte Christen vom 2. bis 8. November 2020 weisen verschiedene Sendungen und Beträge auf ERF Plus und unserer Webseite auf die schwierige Lage unterdrückter Jesusnachfolger hin. Sie geben Hintergründe und Einblicke, berichten aber auch von Aufbrüchen und Lichtblicken.

Programmhinweise:
Mo, 02.11.2020, 16 Uhr ERF Plus:
Ein vergessenes Menschenrecht
Di, 03.11.2020, 16 Uhr ERF Plus:
Blasphemie – ein Todesurteil
Do, 05.11.2020, 20 Uhr ERF Plus:
Bombe für Konvertiten
So, 08.11.2020 – Onlineartikel:
Mitgefangen

„Gebet ist der Schlüssel. Hört nicht auf, für uns zu beten!“ Das war die einhellige Aussage der Verantwortlichen aus dem Nahen Osten, Zentralasien und Nordafrika während der diesjährigen Partnerkonferenz von TWR (Trans World Radio), die Anfang Oktober wegen Corona online stattfand.

Die Anzahl verfolgter Christen wächst

Weltweit werden zurzeit aufgrund verschiedener Schätzungen mindestens 250 bis über 300 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens stark unterdrückt und verfolgt. Die Zahl derer, die schikaniert, eingeschüchtert oder benachteiligt werden, weil sie sich für den christlichen Glauben interessieren, ist um ein Vielfaches höher und nimmt zu.

Der Grad der Verfolgung ist unterschiedlich. Er reicht von der Unterdrückung und Benachteiligung von Minderheiten und Konvertiten über Einschränkungen der Versammlungsfreiheit sowie Kontrolle und Zensur christlicher Medien bis hin zu tätlicher Gewalt, Gefängnistrafen, Folter und Mord.

Jesus hat seinen Nachfolgern nicht verschwiegen, dass sie um seinetwillen gehasst und verfolgt werden – auch von engen Freunden und nahen Familienangehörigen (vgl. Lukas 21,12-19). Gleichzeitig sind Christen aufgerufen, füreinander zu beten und sich gegenseitig im Glauben zu stärken.

Christen sind aufgerufen, füreinander zu beten und sich gegenseitig im Glauben zu stärken.

siehe auch Video mit Claudia Schmidt , der Leiterin International | ERF GlobalHope