03.09.2020

Ukraine: Missionswochen in diesem Sommer

Gebet für im Herbst geplante Missionseinsätze

Das Missionswerk Licht im Osten berichtete von den ersten Missionswochen in diesem Sommer: „Die ersten beiden sollten im Gebiet von Nikolajewsk stattfinden, und zwar in den Städten Nowaja Odessa und Juschnoukrainsk. Zum ersten Mal stellten wir kein Zelt auf. ‚Aber wie wird der Evangelisationsdienst ablaufen?‘, fragte mich der Prediger der örtlichen Gemeinde. Ehrlich gesagt, wusste ich das selbst nicht, denn es war auch für mich das erste Mal ohne Zelt, zu-dem war die Quarantäne noch nicht vollständig aufgehoben. Deshalb antwortete ich: ‚Wir werden es so machen, wie Gott uns führt.‘ – Den Dienst führten wir dann in einem Park unter freiem Himmel durch. An jedem Tag bauten wir unsere Bilderausstellung auf. Beim Evangelisieren trugen wir alle Schutzmasken. Das Kinderprogramm wurde in zwei Gruppen hintereinander im Haus des Predigers durchgeführt, ebenso die Jugendtreffen. Darüber hinaus teilten wir Hilfsgüter an alle Bedürftigen aus. Den besonders Bedürftigen haben wir auch
Lebensmittelpakete gegeben. Und all das wurde begleitet durch die Verkündigung des Evangeliums. In dieser Zeit haben sich zwei Mädchen und eine etwas ältere Frau bekehrt. Sie besuchen seitdem die Gottesdienste der örtlichen Gemeinde.“
 Bitte beten Sie für diese frisch Bekehrten, dass sie die geistliche Begleitung bekommen, die sie brauchen, und im Glauben reifen.
 Beten Sie bitte auch für alle Menschen, die bei allen anderen Missionseinsätzen in diesem Sommer zum Glauben an Christus gefunden haben.
Manche geplanten Missionswochen wurden wegen der Quarantäne abgesagt. „Die Gemeinden, die den Dienst abgesagt haben, baten uns, im Herbst zu ihnen zu kommen, wenn die Quarantäne aufgehoben ist.“
Bitte beten Sie für
 die für den Herbst geplanten Missionseinsätze, dass sie stattfinden können und vielen Menschen den Weg zu einer persönlichen Beziehung zu Gott zeigen werden.
 „eine Erweckung im Dorf Putilowitschi, wo wir unseren Dienst ausüben.
 den gesundheitlichen Zustand von meiner Frau Christina und von mir. Wir leiden noch immer an den Folgen unseres Unfalls [Ende 2019 war ein Kleinbus mit hoher Geschwindigkeit in ihr Auto hineingefahren, was starke Prellungen und Probleme an der Wirbelsäule bei beiden zur Folge hatte.]“
Quelle:  www.lio.org