05.11.2020

Österreich: Gebetsinitiative "Sonntag der verfolgten Kirche"

Am 8.11. im Gottesdienst informieren und für verfolgte Christen beten – weshalb? Übernommen von AKREF Österreich

(AKREF Osterreich)  Am 8.11. im Gottesdienst informieren und für verfolgte Christen beten – weshalb?

"Weil wir im Vertrauen darauf, dass Christus diese Welt überwunden hat (Joh 16,33), Mut fassen können, hinzusehen. Und weil wir uns für unsere verfolgten Geschwister einsetzen möchten, auch wenn uns die Fülle an Horrormeldungen, die täglich auf uns einströmt, fast erdrücken mag. Gottes Möglichkeiten beginnen gerade dort, wo wir Menschen an unsere Grenzen stoßen. Überdies verschaffen wir unseren bedrängten und verfolgten Glaubensgeschwistern Gehör. Indem wir die Situationen von Opfern religiöser Diskriminierung und Gewalt in der Öffentlichkeit thematisieren, geben wir ihnen eine Stimme", so Josef Jäger, Vorsitzender des Arbeitskreises Religionsfreiheit (AKREF) der Österreichischen Evangelischen Allianz.
Im SVK-Begleitheft finden Sie Vorschläge zur Planung und aktiven Beteiligung.

Wir möchten Sie auch auf den 18. November aufmerksam machen, den ersten Internationalen Gebetstag für MBBs  (Konvertiten aus Islamischem Hintergrund). Immer mehr Muslime kommen zum Glauben an Jesus Christus. Wenn sie sich entscheiden, Jesus nachzufolgen, stehen viele von ihnen vor enormen Herausforderungen und brauchen besonders Gebetsunterstützung.

Begleitheft zum Weltweiten Tag der verfolgten Christen  von AKREF Österreich