15.10.2020

Saudi-Arabien: Ausgerechnet aus dem islamischen Land

Der Aufruf Saudi-Arabiens an die UNO, sich auf die "Beseitigung der Islamophobie" zu konzentrieren, indem gegen Online-Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorgegangen wird, schafft einen potenziell gefährlichen Präzedenzfall - auf der Ebene der globalen Politik - indem versucht wird, jede Kritik am Islam als Rassendiskriminierung zu definieren.

Während Rassismus und Vorurteile zweifellos im Internet zu finden sind, erscheint diese Forderung aus einem Scharia-Land wie Saudi-Arabien, das seine strenge Auslegung des Islam weltweit verbreitet, scheinheilig. Es bringt sogar seinen eigenen Schulkindern bei, dass Christen und Juden ihre Feinde sind, fördert den Dschihad als Mittel zur Verbreitung des Islam und bestraft die Bekehrung zum Christentum mit der Hinrichtung.

Quelle: Barnabas-Fonds/Übersetzung Deepl.