12.09.2010

Pakistan: Humanitäre Hilfe öffnet Christen Türen

Mosbach (idea) – Die humanitäre Hilfe, die Christen nach der Überschwemmungskatastrophe in Pakistan leisten, öffnet Türen für die Weitergabe der christlichen Botschaft. Das berichten Mitarbeiter des Missionswerks Operation Mobilisation (OM), die im Norden und Süden des Landes im Einsatz sind.

Sie bringen Nahrungsmittel und leisten medizinische Hilfe. In den vergangenen Wochen seien Lebensmittelpakete an über 4.300 Familien verteilt worden. Mehr als 3.500 Menschen hätten ärztliche Hilfe erhalten. Zur Behandlung von Haut- und Atemwegsinfektionen, Durchfall und Fieber suche man weitere Ärzte. Der Sprecher des deutschen OM-Zweiges, Tobias Kübler (Mosbach bei Heidelberg), teilte mit, Helfer hätten in einem Flüchtlingscamp in der südpakistanischen Provinz Sindh einen Film über das Leben Jesu Christi gezeigt. Im nördlichen Swat-Tal, wo Regierungstruppen gegen muslimische Aufständische kämpfen, hätten Einheimische OM-Mitarbeitern aus zwei Gründen gedankt: „Erstens habt ihr einen anderen Glauben und trotzdem seid ihr so weit gereist, um uns zu helfen. Zweitens seid ihr bereit, Zeit mit uns zu verbringen, mit uns zu beten und uns zu trösten.“ Ein weiterer Muslim wird mit den Worten zitiert: „Von unserem Glauben ist niemand gekommen, um zu helfen. Doch ihr seid von weit her gekommen. Sicher seid ihr wahre Nachfolger Essas“ – so der Name Jesu in der Stammessprache. Von den schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte Pakistans sind mindestens 17 Millionen Menschen betroffen. Etwa 95 Prozent der 174 Millionen Einwohnern Pakistans sind Muslime, zwei Prozent Christen, zwei Prozent Hindus und der Rest Sikhs, Buddhisten und Anhänger anderer Religionen.Mosbach (idea) – Die humanitäre Hilfe, die Christen nach der Überschwemmungskatastrophe in Pakistan leisten, öffnet Türen für die Weitergabe der christlichen Botschaft. Das berichten Mitarbeiter des Missionswerks Operation Mobilisation (OM), die im Norden und Süden des Landes im Einsatz sind.

Sie bringen Nahrungsmittel und leisten medizinische Hilfe. In den vergangenen Wochen seien Lebensmittelpakete an über 4.300 Familien verteilt worden. Mehr als 3.500 Menschen hätten ärztliche Hilfe erhalten. Zur Behandlung von Haut- und Atemwegsinfektionen, Durchfall und Fieber suche man weitere Ärzte. Der Sprecher des deutschen OM-Zweiges, Tobias Kübler (Mosbach bei Heidelberg), teilte mit, Helfer hätten in einem Flüchtlingscamp in der südpakistanischen Provinz Sindh einen Film über das Leben Jesu Christi gezeigt. Im nördlichen Swat-Tal, wo Regierungstruppen gegen muslimische Aufständische kämpfen, hätten Einheimische OM-Mitarbeitern aus zwei Gründen gedankt: „Erstens habt ihr einen anderen Glauben und trotzdem seid ihr so weit gereist, um uns zu helfen. Zweitens seid ihr bereit, Zeit mit uns zu verbringen, mit uns zu beten und uns zu trösten.“ Ein weiterer Muslim wird mit den Worten zitiert: „Von unserem Glauben ist niemand gekommen, um zu helfen. Doch ihr seid von weit her gekommen. Sicher seid ihr wahre Nachfolger Essas“ – so der Name Jesu in der Stammessprache. Von den schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte Pakistans sind mindestens 17 Millionen Menschen betroffen. Etwa 95 Prozent der 174 Millionen Einwohnern Pakistans sind Muslime, zwei Prozent Christen, zwei Prozent Hindus und der Rest Sikhs, Buddhisten und Anhänger anderer Religionen.