20.06.2011

Österreich:Gründe für agressive Religionspolitik

Warum das Religiöse in unserer Gesellschaft stört und oft auch angefeindet wird, hat der Wiener Psychiater und Neurologe Raphael M. Bonelli in einem Gastbeitrag des Nachrichtenmagazins "Focus" aus psychologischer Perspektive erklärt. Demnach könnte "eine irrationale, unkontrollierte Affektivität, die sich insbesondere gegen religiöse Wahrheitsansprüche und Verbindlichkeiten richtet", Folge dreier "narzisstischer Kränkungen des antireligiösen Menschen" sein.

VON: aq | 20.06.2011