20.11.2020

Laos: Christen spüren eine Verbesserung

Berichten zufolge hat die kommunistische Regierung in Laos ein Gesetz verabschiedet, das Christen das Recht zugesteht, im ganzen Land Gottesdienste abzuhalten und zu predigen. Es erlaubt ihnen auch, den Kontakt zu Gläubigen in anderen Ländern aufrechtzuerhalten. Der Prüfstein für diesen massiven Politikwechsel liegt bei den lokalen Behörden, wo Stammesanimisten Christen seit langem als "schlechte Elemente" betrachten, die den Zorn kriegerischer Geister auf sich ziehen. In Seminaren und Sitzungen arbeiten die Christen mit der Regierung zusammen, um das neue Gesetz weithin bekannt zu machen.

Quelle: Religious Liberty/übersetzt und bearbeitet AKREF