27.04.2013

Weltweit: Nachrichten von WorldNews

vom April 2013 nach deutscher Übersetzung

Weltweit: Nachrichten von WorldNews

vom April 2013 nach deutscher Übersetzung

Bahrain:
Es gibt auch erfreuliche Nachrichten aus moslemischen Ländern: Die Regierung in Bahrain hat in dem Ort. Awaii ein Grundstück für den Bau einer Kirche zur Verfügung gestellt. Das ist umso mutiger, da der Oberste der Muftis des Nachbarlandes Saudi Arabien dazu aufgerufen hat, alle Kirchen auf der arabischen Halbinsel zu zerstören. Auch andere Golf Staaten haben in der letzten Zeit Land zum Bau neuer Kirchen zur Verfügung gestellt. Betet darum, dass diese offeneren Länder sich nicht durch Saudi Arabien einschüchtern lassen.
          Barnabas Fund

Moldawien:
Moldawien ist das ärmste Land Europas, 80% der 3,6 Millionen Einwohner leben von unter einem Dollar pro Tag. Der Handel mit Menschen ist eines der großen Probleme des Landes. Ein christlicher Dienst erreicht jetzt 10.000 dieser Opfer! Einige Tausend konnten aus diesen Machenschaften befreit werden – sie wurden gleichzeitig mit der Frohen Botschaft des Lebens und der Hoffnung von Jesus Christus bekannt gemacht.
          Worldshare

Malawi:
Aus einer Nachricht von einem Pastor: „Wir erstellen Bibeln in Blindenschrift und auch andere christliche Literatur und verschicken sie wo immer sie in Afrika nötig sind. In Malawi halten wir Gruppentreffen zum Bibelstudium für Blinde ab – auch andere kommen dazu. Viele Moslems kommen zu diesen Treffen, und einige von ihnen haben Christus als ihren Retter angenommen. Vor zwei Wochen besuchten wir Mozambique. Ein bekehrter Moslem gab zu, dass dies sein erster Besuch in eine Kirche war. Er habe das Wort Gottes klar gehört und verstanden – zum Unterschied von dem, was in einer Moschee verkündigt würde. Dort könne er kaum folgen.“
          Bridgeways

Angola:
Das Land ist eines der reichsten an Bodenschätzen weltweit – aber 40 Jahre Krieg machten es sehr arm und zerstörten die Infrastruktur. Doch seit 2002 erlebt es einen ermutigenden Wiederaufbau: Straßen und Kommunikationsnetze wurden stark verbessert, und an 20 Universitäten wird jetzt unterrichtet – im Gegensatz zu nur 5 in 2002. Der Friede ist stabil, und die meisten Flüchtlinge sind nach Hause zurückgekehrt. Die Kirche ist führend in einer Bewegung zur Versöhnung.
Die Gruppe biblisch fundierter Christen ist auch mitten im Krieg und unter Armut erstaunlich gewachsen – zwischen 1990 und 2010 wuchsen die Zahl der Evangelikalen um das 4-fache. Nahezu ein Viertel der Bevölkerung bezeichnet sich als evangelikal, und ein weiteres Viertel als charismatisch. Die religiöse Freiheit ist zweifellos ein Segen, aber Angola hängt auch der Ruf gefährlicher synkretistischer Kulte an, bei denen christliche Elemente mit den Stammesreligionen vermischt werden. Die Regierung unterstützt solide christliche Konfessionen, während Kulte in ihren Auswirkungen eingegrenzt werden.
          Operation World

Philippinen
Die Christen in den südlichen Gebieten der Philippinen werden mit einer Situation konfrontiert, die sie zu Bürgern zweiter Klasse in ihrem eigenen Land macht: Die Nationalregierung hat einen Vertrag mit moslemischen Separatisten über ein autonomes Gebiet abgeschlossen, in dem Aspekte der Sharia eingeführt werden. Christen sind von dem Gesetz zwar formal ausgenommen, aber es wird befürchtet, dass seine Umsetzung doch zu ihrer Diskriminierung und zu Beschränkungen führen wird. Denn als Christen sich 2008 gegen einen ähnlichen Vertrag wehrten, brach eine Verfolgung durch die Islamisten gegen sie aus – damals wurden 400 Christen getötet und 750.000 wurden zu Flüchtlingen.
          Barnabas Fund