18.06.2013

Deutschland: Resolution gegen den Menschenhandel

und für den Schutz der Opfer auf dem Weg zum Bundestag Von Ingeborg Laabs, Mission Freedom (Hamburg)

Deutschland: Resolution gegen den Menschenhandel

und für den Schutz der Opfer auf dem Weg zum Bundestag

Von Ingeborg Laabs, Mission Freedom (Hamburg)

(Bonn, 18.06.2013) Auf großes Interesse stieß das brisante Thema Menschenhandel in Deutschland bei den Besuchern des 34. Evangelischen Kirchentags in Hamburg. Zeitweise brachten 2.300 Zuhörer die Fischauktionshalle in Hamburg fast zum Platzen. Die von den Anwesenden per Akklamation verabschiedete Resolution an den Bundestag fordert:

Menschenhandel und Sklaverei sind verboten. Trotzdem schätzen Experten, dass weltweit rund 27 Millionen Menschen nicht frei leben können und unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten müssen. Europa ist dabei ein wichtiger Umschlagplatz und ein Zentrum des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung. Ca. 400.000 junge Menschen, vorwiegend Frauen, davon ein Viertel Minderjährige, werden jedes Jahr allein in Europa in der Zwangsprostitution vergewaltigt und versklavt. Es liegen hier Freiheitsberaubung, Folter oder Vergewaltigung vor, die Menschenrechte werden verletzt. Wir fordern, die Opfer bedingungslos zu schützen, ihnen Aufenthaltsrechte zu geben, die Sicherheitsbehörden besser für den Kampf gegen Menschenhandel auszustatten, Beratungsorganisationen finanziell abzusichern, die Täter härter zu bestrafen und den Menschenhandel endgültig zu beenden.

Der „Tag gegen Menschenhandel“, den „Gemeinsam für Hamburg e.V.“ im Rahmen des Kirchentages organisierte, begann mit dem an allen Orten des Kirchentages gleichen Bibelwort Lukas 18,1-8. Der Ruf nach Gerechtigkeit wurde von Pastor Matthias C. Wolff ausgelegt. Er forderte dieses Recht auch für die Opfer des Menschenhandels ein.

Auf den Punkt brachte das Thema dann in seiner umfassenden Rede Professor Dr. theol. Dr. phil. Thomas Schirrmacher, Botschafter für Menschenrechte der Weltweiten Evangelischen Allianz, die etwa 600 Mio. evangelische Christen vertritt, und Direktor von deren 2006 gegründeten Internationalen Instituts für Religionsfreiheit (Bonn, Kapstadt, Colombo). Er setzt sich bei den Vereinten Nationen und bei Regierungen und Religionsführern weltweit gegen Menschenhandel ein. Schirrmacher ist Professor für Religionssoziologie in Rumänien und für Ethik in Indien. Er ist Autor des Buches: „Menschenhandel – Die Rückkehr der Sklaverei“.

Er skizzierte in seiner Rede die heutige Lage in Europa für Menschen, die wie Sklaven gehalten werden. Junge Frauen aus Osteuropa oder Afrika sehen oft keine Perspektive in ihrer Heimat zum Geldverdienen. Menschenhändler machen sich das zu Nutze und locken sie mit falschen Versprechungen nach Westeuropa. Auf dem Weg wird ihnen der Pass weggenommen, sie werden bedroht, geschlagen und vergewaltigt. Deutschland ist ein Ziel- und Täterland. Hier müssen diese Frauen gegen ihren Willen als Prostituierte arbeiten und werden wie Ware gekauft und weiter verkauft. Sie sind brutaler Ausbeutung, systematischem Missbrauch und Gewalt ausgeliefert.

„Fast alle Länder der Welt haben harte Gesetze und Strafen gegen Vergewaltigung, Folter und Entführung“, erläuterte Prof. Dr. Thomas Schirrmacher. Zwangsprostitution umfasst alle diese drei Verbrechen gleichzeitig, wird aber viel nachlässiger behandelt, kaum ermittelt und gelinde bestraft.

Ruth Dearnley, Geschäftsführerin von „Stopp the Traffik“ mit Sitz in London, berichtete eindrucksvoll von Großbritannien, dass dieses Problem – genau wie in Deutschland – auch dort in jedem Ort anzutreffen ist. Sie forderte die Zuhörer auf, wachsam zu sein, was in der Nachbarschaft passiert. Sie rief dazu auf, dass alle das eigene Verhalten überprüfen und nicht länger wegsehen.

Am Nachmittag führte Torsten Hebel durch eine anregende Podiumsdiskussion. Schwester Paula Fiebag von der international tätigen Hilfsorganisation ‚Solwodi‘ berichtete von den Erfahrungen, wie ihre Organisation betroffenen Frauen Hilfe anbieten konnte. Der Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich setzt sich seit Jahren ebenfalls für dieses Thema ein und forderte auf, den eigenen Abgeordneten anzuschreiben und auf das Thema Menschenhandel aufmerksam zu machen – auch da gibt es Wege, sich Gehör zu verschaffen. Gaby Wentland, Vorstandsvorsitzende von ‚Mission Freedom‘, bereicherte die Gesprächsrunde mit Beispielen, wie ‚Mission Freedom‘ ganz praktisch den Frauen in Hamburg beisteht – und was das in der Vergangenheit schon alles bewirkt hat.

Spannend wurde das Thema auch durch den Leiter der zuständigen Abteilung für organisierte Kriminalität beim Landeskriminalamt, Jörn Blicke. Auch hier wurde deutlich, wie dringend notwendig Deutschland andere Gesetze braucht, die den Beamten einen größeren Handlungsspielraum ermöglichen. Professor Thomas Schirrmacher unterstrich noch einmal die Dringlichkeit der schon am Morgen unterschriebenen Resolution an die Bundesregierung und nannte eine rechtsstaatliche Polizei eine der wichtigsten Menschenrechtsorganisationen.

Der am Nachmittag schon mehrfach in der Stadt Hamburg für Aufsehen sorgende Flashmopp gegen Menschenhandel trat nun auch in der Fischauktionshalle auf. Männer verpackten ihre „Freundinnen“ in Frischhaltefolie, versahen sie mit einem Preisschild und schoben sie zu einem Händler, der sie meistbietend als Frischfleisch anbot. Beherzte Besucher konnten dann die Frauen ‚befreien‘ und aus der Folie auswickeln.

Die Betroffenheit erlebte ihren Höhepunkt, als am Abend Lisa erzählte, wie sie von ihrem Vater in die Prostitution verkauft wurde und wie sie wieder frei kam. Plötzlich wurde aus den nüchternen Zahlen ein Einzelschicksal. Man kann die Qualen sicherlich nicht erfassen, die diese jungen Frauen aushalten müssen. Berührend war, wie viel Zuspruch sie von den Zuhören bekam.

In einem Interview fasste dann Professor Schirrmacher den Tag noch einmal zusammen. Ein bewegender Gottesdienst bildete den Abschluss dieses aufrüttelnden „Tages gegen Menschenhandel“.


Als Alternative bieten wir Ihnen außerdem einen Bericht des Pro-Medienmagazins an:

Gegen Zwangsprostitution in Deutschland haben sich am Donnerstag hunderte Kirchentagsbesucher in Hamburg stark gemacht. In einer Resolution forderten die Unterzeichner Politiker dazu auf, Opfer von Menschenhandel besser zu schützen. Die Teilnehmer einer Diskussionsrunde riefen besonders Christen auf, gegen das Unrecht vorzugehen.

Schwester Paula Fiebag von der katholischen Hilfsorganisation „Solwodi” berichtete im Rahmen der Talkrunde zum Thema „Zwangsprostitution – bei uns vor der Tür?” aus ihrem Arbeitsfeld. Ihre Organisation hilft Frauen, aus der Zwangsprostitution zu fliehen. Moderne Sklaverei sei „ein Verbrechen, das mitten unter uns stattfindet”, sagte Fiebag. Allein im vergangenen Jahr habe Solwodi 1.709 Frauen aus 105 Länder betreut. Politiker sprächen zwar oft über das Thema, täten aber wenig dagegen, kritisierte sie. Das Prostitutionsgesetz habe mehr den Schleppern, Schleusern und Zuhältern geholfen als den Frauen. Hinzu komme, dass die Polizei nur geringfügig gegen Menschenhandel vorgehe. Bordelle würden seltener kontrolliert, weil es zu wenig oder überlastetes Personal gebe. Wie drängend die Not ist, machte sie mit der Geschichte von Zaida aus Rumänien klar, einer Frau, die Fiebag aus ihrer Arbeit kennt. Vor zehn Jahren sei sie nach Deutschland gekommen, um Geld für ihre Familie zu verdienen. Ein Freund habe sie mit dem Versprechen ins Land geschleust, hier könne sie eine gute Arbeit finden. In der Bundesrepublik angekommen, habe er sie zur Prostitution gezwungen, bei Widerstand habe er sie geschlagen. Er habe sogar gedroht, ihre Tochter in Rumänien zu vergewaltigen, sollte sie eine Flucht wagen. „Zaida ist eine von hunderten Frauen, denen wir jedes Jahr begegnen“, sagte Fiebag, und weiter: „Gott will nicht, dass diese Frauen leiden.“

„Wie tausend Mal vergewaltigt“

Gaby Wentland von der christliche Organisation „Mission Freedom“ benannte ein weiteres Problem: Viele Frauen sprächen kein Deutsch, könnten deshalb oft nur schwer Hilfe suchen. Viele seien zudem traumatisiert: „Ich weiß nicht, ob sich jemand hier vorstellen kann, wie es ist, wenn man 1.000 Mal vergewaltigt wird.“ Ruth Dearnley von der Organisation „Stop the Traffic“ wünschte sich besonders von Christen, dass sie sich öffentlich gegen diese Verbrechen stark machen. Wie das gehen kann, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich. Er rief die Zuhörer dazu auf, sich direkt an ihre Abgeordneten im Bundestag zu wenden. „Ich habe zu dem Thema in den letzten dreieinhalb Jahren vielleicht fünf Zuschriften bekommen“, sagt er.

Thomas Schirrmacher, Botschafter für Menschenrechte der Weltweiten Evangelischen Allianz, kritisierte, der Umgang mit Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollten, sei „mies geregelt“. Gerade Christen seien in diesem Punkt gefragt: Er beobachte, dass die Motivation „im Namen Gottes Gerechtigkeit zu fordern“ bei Evangelikalen besonders stark sei.

Jörg Blicke vom Landeskriminalamt Hamburg zeigte sich skeptisch, was die Bekämpfung von Zwangsprostitution angeht: „Wir werden immer damit leben müssen“, sagte er. Es gebe eine Nachfrage, die sich nicht einfach so abschalten lasse. Mit Prostitution ließe sich eben Geld verdienen. „Man kann nicht jeder Frau helfen“, erklärte er und berichtete von einer Prostituierten, die von ihrem Zuhälter unter Druck gesetzt worden sei, indem er ihr ein Foto ihrer in Russland lebenden Tochter gezeigt habe. In dem Moment habe die Frau gewusst, dass ihr Kind nicht sicher sei, der Polizei in Deutschland hingegen seien die Hände gebunden gewesen. (pro)

Quelle: BQ 259a – Nr. 23/2013

Zwangsprostitution vernachlässigbar?

Ein Kommentar zur Berichterstattung des Norddeutschen Rundfunks zum Tag des Menschenhandels in Hamburg

(Bonn, 18.06.2013) Heftige Kritik am „Tag gegen Menschenhandel“ während des Kirchentages (siehe dazu den Bericht von Ingeborg Laabs in Bonner Querschnitte 285a, Nr. 23/2013) übte der Norddeutsche Rundfunk. Man hatte die Berichterstattung vorher mit dem „Sexworker“-Forum und Ver.di abgesprochen. Hauptkritikpunkt war, dass Thomas Schirrmacher evangelikal und die Mitarbeiterin von Solwodi katholisch seien. Schirrmacher wird wegen seinem „Annäherungsversuch an Alice Schwarzer und Emma-Positionen“ kritisiert. Die feministische Bewegung ist in der Frage der Prostitution/Zwangsprostitution gespalten.

Nach „Undine“, die der NDR vor allem interviewte, gibt es Zwangsprostitution in Deutschland praktisch nicht, höchstens im „Promille-Bereich“, das Thema diene nur der Verunglimpfung von Prostituierten.


Hier ein Kommentar dazu von Thomas Schirrmacher:

Der Norddeutsche Rundfunk hat heftige Kritik an unserem „Tag gegen Menschenhandel“ während des Kirchentages geübt. Die negative Berichterstattung war vorher bereits mit dem „Sexworker“-Forum und Ver.di abgesprochen, wie man im Web beim Forum nachlesen konnte. Verschwiegen wird in der Berichterstattung, dass wir bewusst kein einziges Mal auf Prostitution ohne Zwang eingingen. Der NDR wollte mich im Interview förmlich zwingen, meine Meinung zur Prostitution zu sagen. Doch was interessiert es Sklavinnen, dass ich glücklich verheiratet bin, nicht zu einer Prostituierten gehen würde (muss man sich dafür neuerdings entschuldigen?) und als Christ froh bin, in einem freien Land nach meinem Glauben leben zu dürfen? Hätte der NDR doch die Sendezeit genutzt, die anwesenden Ex-Zwangsprostituierten zu interviewen!

Mehrfach forderte ich alle Anwesenden auf, dass alle Menschen guten Willens gemeinsam gegen Sklaverei und Zwangsprostitution vorgehen und Betroffenen helfen sollten. Habe man ihnen die Freiheit zurückgegeben, könne man dann ja über sämtliche strittigen sexualethischen Themen wie Prostitution oder Kondome diskutieren. Wir können nicht warten, bis wir uns zu allerlei Fragen der Sexualethik geeinigt haben und bestenfalls Jahre später helfen. Alle Menschen guten Willens müssten doch Zwangsprostitution verurteilen, Opfer instinktiv helfen und die Behörden dabei unterstützen, Fälle von Sklaverei aufzudecken und zu beenden.

Verschwiegen wurde auch, dass bei unseren Veranstaltungen Betroffene live berichteten. Eine Studentin geriet in Haushaltssklaverei, ein Mädchen wurde von ihrem Vater in die Zwangsprostitution verkauft. Alles erlogen? Weil Lobbyisten sagen, so etwas gebe es in Deutschland nicht? Nur einige solcher Fälle in Deutschland müssten schon unsere Empörung und Hilfe auslösen.

Der NDR meint, mich schon abschließend verurteilt und als Experte unmöglich gemacht zu haben, so dass gar nicht mehr berichtet werden muss, was ich eigentlich gesagt habe, indem ich „als Vertreter des Dachverbandes der Evangelikalen” geoutet werde. Tja, so ist das, dass der ‚böse Feind‘ manchmal Gutes tut. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat in einer faszinierenden Rede gegen Menschenhandel jedenfalls jüngst auch ausdrücklich den Evangelikalen für ihren enormen Einsatz gegen Menschenhandel gedankt. Ist das alles, was ja ein auch von evangelikalen Bürgern zwangsfinanziertes staatliche Medium kann, Menschen, die helfen, zu verunglimpfen, weil sie in einigen Fragen anders denken, als vom NDR erlaubt? Wäre es nicht eher Sache des NDR, die Bürger über das aufzuklären, was sie noch nicht wissen, dass nämlich Sklaverei mitten in Deutschland stattfindet?

Die Bild-Zeitung titelte kürzlich, Deutschland sei das Bordell Europas. „Der Spiegel“ bringt eine Nummer „Bordell Deutschland“ heraus. Beide kritisieren nicht nur Zwangsprostitution, sondern den laschen Umgang mit Prostitution überhaupt, wie der Spiegel-Untertitel deutlich macht: „Wie der Staat Frauenhandel und Prostitution fördert“. Das staatliche Medium NDR dagegen unterschlägt die erdrückenden Fakten, die die privaten Medien schonungslos offen auf den Tisch legen. Doch zurück zur NDR-Berichterstattung.

„Undine“ sagt auf der NDR-Webseite: „Die Zahl der tatsächlichen Opfer liegt im Promille-Bereich. Natürlich muss denen geholfen werden, das ist ganz klar, aber nicht auf Kosten der großen Masse der Sexarbeiterinnen ...“

Niemand hilft Zwangsprostituierten „auf Kosten“ der Prostituierten. Und „Promille“? Mal angenommen, das wäre tatsächlich in Deutschland so, dann müsste man sich immer noch für die Lage der Sklaven und Sklavinnen in Thailand oder sonst auf der Welt einsetzen, wo Zwangsprostitution epidemisch ist. Und dann: in Deutschland „Promille“? Welche Untersuchung soll das denn belegt haben? Experten schätzen den Anteil der Zwangsprostituierten an den Prostituierten sehr unterschiedlich von einem Drittel bis zum Hamburger Polizeipräsidenten mit 90%. Aber weniger als 1%? Und UN, EU, Europarat, Europol, aber ebenso Forscher und Forscherinnen, Feministinnen und Moralapostel, alle übertreiben um wenigstens das 300fache? „Promille“, das wären ja weniger, als jährlich an Zwangsprostituierten von der Polizei befreit oder von Frauenhäusern/Scheltern aufgenommen werden! Und solch einen Unsinn verbreitet der NDR?!

Undine weiter: „Da schürt ein Kontrollbedürfnis einen zusätzlichen Kontrollbedarf. Das kann einfach nicht sein. Wir werden massiv in unserer Arbeit behindert und das hilft uns sicher nicht.“

Hier muss man wirklich die Polizei gegen den NDR in Schutz nehmen. Wir haben Wirtschaftszweige mit einer viel engmaschigeren Kontrolle. Schwarzarbeit wird bekämpft, Sozialversicherungsbetrug, aber auch geschaut, ob wenigstens zwei Toiletten vorhanden sind, die Restaurantküche penibel sauber ist, Kaffeemaschinen stündlich gereinigt werden. Das alles hilft natürlich nie den Unschuldigen und Guten, ist aber notwendig, um die Gesetzesübertreter ausfindig zu machen. Wenn das Ordnungsamt Frittenbuden überprüft, „behindert“ das sicher auch die „Arbeit“ und hilft dem Verkäufer nicht, aber es hilft den Kunden und es hilft den Opfern, hier dem, der Sonst Salmonellen bekommt, dort dem, der zur Prostitution gezwungen wird.

Warum sollte das, gerade wenn man Sexarbeit in den Status eines normalen Berufs gestellt hat, plötzlich anders sein. Nochmals: Behörden suchen Schwarzarbeit, Sozialbetrug und gefährliche Hygienebedingungen, warum nicht auch Sklaverei?

Thomas Schirrmacher

Quelle: BQ 259b – Nr. 24/2013

Links:

- http://www.erf.de/radio/erf-pop/aktuell/5865-2318 (Radiobericht mit Auszügen der Reden)

- http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=6580

- http://www.charisma-magazin.eu/test/fortschritte-gegen-den-menschenhandel-auf-dem-34-ev-kirchentag-in-hamburg/

- https://www.facebook.com/pages/MISSION-FREEDOM-eV/246676348719542: siehe Einträge zu 1.5., 2.5., 3.5., 4.5. (mehrfach), 10.5., bis 16.5.2013

- http://mission-freedom.de/menschenhandel/einladung-dr-schirrmacher

- http://www.gemeinsam-gegen-menschenhandel.de/mitmachen/resolution/

- Kritik: http://www.ndr.de/regional/hamburg/kirchentag/wersglaubt/sexarbeiterin109.html