23.11.2013

Tschad: Der Islam versucht sich zu behaupten

Der Tschad in Westafrika zählt mitzu den 6 ärmsten Nationen der Erde. 80% der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Zur Nation gehören etwa 150 ethnische Gruppen mit fast so vielen Sprachen; unter ihnen ist der Anteil der Unerreichten größer als in jedem anderen afrikanischen Land. Statistisch besteht das Land aus 52% Muslimen und 38% Christen. Regierung, Handel und Armee sind moslemisch dominiert. Trotzdem besteht religiöse Freiheit, und ausländische Missionare können in dem Land arbeiten.

Die Gemeinde im Tschad ist erstaunlich gewachsen, aber der Islam versucht sich zu behaupten. So wandert eine zunehmende Zahl von Muslimen vom Norden des Landes in den Süden. Moscheen und moslemische Schulen werden in mehrheitlich christlichen Gebieten gebaut.

Die Hauptstadt N’Djamena ist die einzige Stadt im Tschad, und alle Fäden laufen hier zusammen. So finden sich hier auch Vertreter der meisten ethnischen Gruppen, und sie können hier mit dem Evangelium erreicht werden. Es gibt hunderte von Gemeinden in N’Djamena. Ein allgemein anerkanntes christliches Zentrum für Bildung und Kultur dient als Palttform für verschiedene Dienste, unter ihnen die Arbeit unter Kindern und Jugendlichen, die auf der Straße leben. –
Es besteht ein großer Bedarf an guter christlicher Literatur und gut ausgebildeten Lehrern, die Gläubige fördern und Leiter ausbilden können.

Quelle: Operation World übernommen von WorldNews vom November 2013-deutsche Übersetzung