05.06.2014
Weltweit: Antworten auf Gebet
Gott hat die Macht auch in unserer heutigen Welt – so wie es immer war, ist es auch heute. Trotzdem sind Angriffe auf den Glauben der Christen weitverbreitet. Die Medien heutzutage richten ihre Aufmerksamkeit mit Bildern und langen Artikeln auf Kriege, Katastrophen, Hungersnöte, Skandale und jede Form des Bösen. Dinge die harmonisch, gut und schön sind, sind dagegen weniger fotogen, und deshalb wird auch das, was Gott und seine Diener tun, nur selten beachtet. Wie die Jünger auf der Straße nach Emmaus (Lukas 24) müssen auch unsere Augen geöffnet werden, die Realität zu sehen – nämlich Gott mitten unter uns! Hier auf dieser Erde sehen wir alles wie durch ein trübes Glas (1. Korinther 13,12) – deshalb leben wir viel besser von diesem Bild: Eine Menschenmenge so groß, dass sie niemand mehr zählen kann und aus allen Völkern der Erde, steht vor dem Thron Gottes und des Lammes – sie alle feiern und beten Gott an (Offenbarung 7,9.10). Heutzutage ist diese Bild realistischer als jemals früher – wir leben in einer außergewöhnlichen Zeit in der Geschichte der Kirche.
Als Patrick Johnstone (Mitbegründer von Operation World) 1979 gefragt wurde, was nach seiner Meinung die schwierigsten Plätze für einem Durchbruch des Evangeliums seien, nannte er die Mongolei und Albanien. Heutzutage gibt es wenigstens 40.000 Gläubige in der Mongolei, und Albanien ist offen für die Botschaft, und die Gemeinden wachsen. Wer unter uns hätte vor 30 Jahren geahnt, dass über 100 Millionen Chinesen Christen sind, dass es eine Bewegung ganzer Volksgruppen zum Glauben hin im Iran, in Algerien und im Sudan gibt, Durchbrüche in Mosambik, Kambodscha und Nepal, und eine beginnende Freiheit für hunderte von Millionen unterdrückter Menschen in Indien? Gott alleine!
Quelle: Operation World vom Mai 2014, Übersetzung aus WorldNews von AKREF