10.05.2014
Deutschland: Flashmobs gegen Christenverfolgung
Für Samstag wird deutschlandweit in vielen Städten zu Flashmob´s gegen Christenverfolgung aufgerufen. Wie schon Anfang des Jahres berichtet, wird jetzt wieder öffentlichkeitswirksam auf die Situation von weltweit über 100 Millionen verfolgter Christen hinzuweisen.
Treffpunkte sind die Innenstädte, nachmittags von 14.00 bis 18.00 Uhr. Die genauen Zeiten und Orte werden auch bei facebook bekannt gegeben.
Hier einige Orte mit Uhrzeit:
Stuttgart:
Innenhof des Neuen Schlosses 15.30 Uhr
München:
Isartor 14 Uhr, am Rindermarkt 14.30 Uhr und 15 Uhr am Richard-Strauß-Brunnen/Neuhauserstr.8.
Bonn:
1. Flashmob: 15.00 Uhr Remigiusplatz
2. Flahsmob: 15.15 Uhr Sternstrasse / Bonner Strasse
3. Flashmob: 15.30 Uhr Sternstrasse / Dreieck
Nürnberg:
Lorenzkirche 14 Uhr
Saarbrücken:
St. Johanner Markt (Am Brunnen) 16 Uhr
Berlin:
Alexanderplatz 15.00 Uhr (?)
Neunkirchen:
Stummplatz 16 Uhr
Geplanter Ablauf eines Flashmob’s:
1. Gruppen versammeln sich auf einem öffentlichen Platz.
2. Alle laufen hektisch umher und dürfen sich lautstark verhalten, damit die Passanten aufmerksam werden.
3. Es gibt eine Person mit einer Trillerpfeife/ Megaphon die ein akustisches Signal setzt.
Dies bedeutet dann, dass all Teilnehmer des Flashmobs sich hinknien und ihre Hände auf den Rücken legen und dabei den Blick auf den Boden richten.
4. Die Person mit der Trillerpfeife/ Megaphon steht auf und verkündet Eckdaten zum Thema „Christenverfolgung.“ + Zeugnisberichte
5. Alle bleiben weiterhin knien und es wird gemeinsam laut das Vater Unser auf Deutsch gebetet.
6. Die Aktion kann nach einer gewissen Zeit wiederholt werden.
Gerade durch die in jüngster Zeit immer offensichtlicher zu Tage tretende Christenverfolgung ob in Syrien, Nigeria oder in einer der vielen anderen, meist islamischen Länder, bietet sich morgen die Gelegenheit für Christen und Nicht-Christen auf diesen Terror aufmerksam zu machen.
Je mehr Menschen mitmachen und beten - je mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, je mehr Gehör weltweit für die Christen, die in Angst, Not und Verfolgung leben. Denken Sie dabei auch an Nigeria und die entführten christlichen Mädchen.