22.05.2014
China: Tote in Unruheprovinz der Uriguren
Die chinesischen Behörden melden einen terroristischen Zwischenfall in Xinjiang: Bei einer Explosion sind offenbar 31 Menschen getötet worden. Es heißt, es sei das schwerste Attentat seit fünf Jahren. Chinas. Die Pekinger Regierung schickt Staatschef Xi in die Region der Uiguren.
Horror-Szenen zeigt das Fernsehen, der die von muslimischen Uiguren bewohnte chinesische Unruheprovinz Xinjiang heimsucht. Wieder einmal geschieht es auf einem Gemüsemarkt in der Provinzhauptstadt Ürümqi. Bisher 31 Menschen mussten durch mehrere Explosionen sterben und etwa 100 weitere verletzt werden,
Es ist bekannt, dass auch Christen unter dem Volk der Uriguren leben. Genaue Zahlen sind nicht bekannt.
Quelle: Die Welt