26.10.2015
Somalia: Herrscher wollen alle Christen umbringen
Das Chaos der Somalia, der Staat in Afrika, der am meisten gescheitert ist, hat ein Paradies für Schmuggler, Banditen, Piraten und Terroristen geschaffen, und das hat die Gefahr im Lande nur noch verschlimmert. Unter diesen Bedingungen, verstärkt durch einen die Menschen unterdrückenden Islam, können Hilfsprogramme und ihre Mitarbeiter kaum arbeiten. Brutal Warlords und Diktatoren der –Clane kämpfen miteinander und terrorisieren die Menschen, „normales“ Regieren wird dadurch praktisch unmöglich.
Die Herrscher haben geschworen, alle Christen, die sie finden, umzubringen, und eine wachsende Zahl von Gläubigen zahlen für ihren Glauben mit ihrem Leben. Optimistische Schätzungen gehen von 4000 Christen der Untergrundkirche aus, aber mit doppelt so vielen in der somalischen Diaspora. Die ist mittlerweile fast so stark wie die Bevölkerung im Somalia selbst.
1991 erklärte sich „Somaliland“ im Nordwesten für unabhängig, aber versäumt, dafür die internationale Anerkennung zu gewinnen. Im Jahr 1998 gewann „Puntland“ im Nordosten die Selbstverwaltung. Ironischerweise sind diese de facto Republiken sicherer und haben mehr stabile Regierungen als Somalia selbst, aber in ihnen leben fast keine Christen.
Quelle: WorldNews vom September 2015- Operation World Übersetzung AKREF