29.10.2015

Ghana: Islam wird zur dominierenden Kraft

Obwohl Ghana über eine Dominanz der Christen im Süden und der Muslime im Norden verfügt, ist der Kontrast nicht so gravierend, oder gar katastrophal, wie in einigen anderen Ländern Westafrikas. Einheimische Gemeinden sehen die Herausforderung, unter dem unerreichten im Norden und unter Migranten im Süden, die aus dem Nord stammen, zu evangelisieren. Statistisch gesehen sind in Ghana 63% Christen und 24% Muslime. Sie Realität ist aber, dass der Islam ehrgeizig versucht sich in ganz Ghana auszubreiten und er unternimmt ernsthafte Fortschritte in diese Richtung:

Durch Geburtenraten, Zuwanderung und Konvertierungen (insbesondere muslimische Männer heiraten nicht-muslimische Frauen) hat die Zahl der Muslime deutlich zugenommen. Moscheen springen überall wie Pilze aus dem Boden, und der Islam wird immer mehr zur dominierenden Kraft in der politischen Szene. Islamische Bildungseinrichtungen bieten Stipendien für begabte junge Ghanaerin muslimischen Ländern im Ausland an.
Trotz all diesem, hat eine erhebliche Zahl von Muslimen, einschließlich Imamen, Christus als ihren Retter angenommen. Es gibt sogar einen informellen „Wettbewerb“ zwischen Christen und Muslimen, die vielen Nordländer, die auf der Suche nach einem besseren Leben in die Städte im Süden abwandern sind, für sich zu gewinnen.

Quelle: Operation World, WorldNews vom Oktober 2015, Übers.AKREF