28.09.2015

Deutschland: Verfolgte in Deutschland

Leider sind besonders Christen in den europäischen Asylbewerberheimen Übergriffen durch fanatische Muslime ausgesetzt, berichtet Max Klingberg in einem Beitrag für DIE WELT. Für Konvertiten ist die Lage geradezu bedrohlich.

Ich arbeite  seit über 10 Jahren mit Max Klingberg zusammen und schätze seine Expertise. Er gehört nicht zu den Krawallmachern, sondern setzt sich als Sachkundiger für Menschenrechtsfragen und Asylantenbetreuer für eine besonnene und selbstkritische Berichterstattung ein. Seine Beobachtungen sind durchaus ernst zu nehmen.

„Natürlich bringen Flüchtlinge auch ihre eigenen Konflikterfahrungen mit, zum Beispiel zwischen Schiiten und Sunniten oder Christen und Muslimen“, bestätigt der Migrationsforscher Klaus J. Bade. Er verlangt für die anstehenden Integrationsfragen gesellschaftspolitische Visionen und zukunftsorientierte Konzepte. Auch er fordert ein verstärktes Leitbild, mit dem sich die Deutschen, aber auch die Flüchtlinge identifizieren können – und müssen. „Das ist der Preis, den jeder Zuwanderer zahlen muss, der in Deutschland leben will.“ Bade fordert an den Integrationskurs angegliederte Orientierungshilfen, die zugeschnitten sind auf das jeweilige Herkunftsland.

„Häufig geht die Aggression von Afghanen oder Pakistanern aus, sie sind oft noch islamistischer als manche Syrer und Iraker“, sagt Max Klingberg von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, seit 15 Jahren in der Flüchtlingsbetreuung aktiv. Er geht davon aus, dass die Gewalt in den Asylunterkünften weiter ansteigen wird. „Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass alle, die hier ankommen, Menschenrechtsaktivisten sind. Unter den jetzt Ankommenden ist ein nicht kleiner Anteil in ihrer religiösen Intensität mindestens auf dem Niveau der Muslimbrüder.“

Je enger die Menschen zusammenlebten, desto eher brächen Konflikte hervor. „Ehrenamtliche berichten von Aggressionen bis hin zu Enthauptungsdrohungen von Sunniten gegen Schiiten, doch am härtesten trifft es Jesiden und Christen“, sagt Klingberg. „Bei christlichen Konvertiten, die ihren Glauben nicht verheimlichen, geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent.“

Hier der Beitrag der Redakteurin Freia Peters: www.welt.de.

Post entnommen von Theo Blog - TheoBlog.de.

 

(AKREF)- Zusammengefasst einige der üblichen Schikanen gegen christliche Mitbewohner, besonders die vom Islam zum Christentum konvertierten Mitbewohner in den Flüchtlingsheimen haben es sehr schwer:

 

• Christen können sich nicht offen zu ihrem Glauben bekennen, weil sie sonst mit dem Tod bedroht werden.

• Es wird ein Leben nach der Scharia von allen Heiminsassen gefordert.
• Christen wurden im Ramadan vor dem Morgengrauen geweckt und sollten mit dem Frühstück fertig sein, bevor die Sonnen aufgeht. Wer sich nicht an den islamischen Tagesablauf hält, gilt als „Kuffar“.
• Christen berichten, dass sie von ihren Landsleuten bespuckt und wie Tiere behandelt werden.
• Christen dürfen in den Gemeinschafts-Küchen keine Mahlzeiten zubereiten.
• Wer nicht fünf mal am Tag Richtung Mekka betet, wird argwönisch beobachtet und gemobbt.
• Für alle Christen, besonders die Ex-Moslime, die zum Christentum konvertiert sind, ist der Aufenthalt im Asylwohnheim lebensgefährlich!
• Christen, die ein Kreuz tragen, werden brutal attackiert, auch vor Schwangeren machen die Moslems nicht halt.
• Moslems brüllen ständig Koranverse, die der IS gegen „Ungläubige“ benutzt, bevor er die Menschen köpfte.
• Christliche Familien trauen sich kaum aus ihren Zimmern heraus, leben wie im Gefängnis.
• Eine aus Mossul stammende christliche Familie, die in Freising untergebracht war, ging wegen der Verfolgung im deutschen Asylwohnheim zurück in den Irak. Sie wurden in Deutschland von Moslems verflucht, geschlagen und mit dem Tod bedroht.

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