02.12.2019

Deutschland: „15 Tage Gebet für die Welt des Buddhismus“

Über 500 buddhistisch geprägte Völker bisher mit dem Evangelium unerreicht

Zu dieser Zeit feiern Buddhisten weltweit das „Losar“-Fest, ihr traditionelles Neujahr.

Sinsheim (idea) – Im neuen Jahr startet eine neue Gebetsinitiative: „15 Tage Gebet für die Welt des Buddhismus“. Christen in aller Welt sind aufgerufen, sich vom 27. Januar bis 10. Februar daran zu beteiligen. Anlass ist das Losar, das tibetische Neujahrsfest (24. bis 26. Februar 2020). Träger der Initiative sind mehrere Organisationen, darunter das Hilfs- und Missionswerk DMG interpersonal (Sinsheim/Nordbaden), die Evangelischen Allianzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die dortigen Missionsdachverbände der AEM (Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen bzw. Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Missionen in der Schweiz). Wie es in einem Gebetsleitfaden heißt, sind mehr als 500 Völker, die mit der christlichen Botschaft bisher unerreicht sind, buddhistisch geprägt. Weiter wird ausgeführt: „Wir halten es für möglich, dass in der gesamten Welt des Buddhismus Menschen zum Glauben an Jesus Christus finden und seine Gemeinde wächst.“ Der Gebetsleitfaden informiert unter anderem über die Lehre Buddhas, die Hauptströmungen der Religion und Länder, in denen es viele Buddhisten gibt. Die meisten von ihnen leben in der Volksrepublik China (184,1 Millionen), Japan (86,3 Millionen), Thailand (59,4 Millionen), Vietnam (49,7 Millionen) und Myanmar (42,1 Millionen). In Deutschland liegt die Zahl der Buddhisten bei 142.000. Die neue Initiative ergänzt die beiden Kampagnen „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ und „15 Tage Gebet für die hinduistische Welt“.