16.08.2025

Kongo: Tödliche Anschläge gegen Christen

Die selbsternannte Islamische Provinz Zentralafrika (ISCAP) verübt weiterhin tödliche Anschläge auf Christen in den nordöstlichen Regionen der Demokratischen Republik Kongo. Auch die Rebellengruppe M23 sorgt für Chaos und hat zeitweise die Kontrolle über Goma, die Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, übernommen.
Über 500 christliche Familien sind von der Gewalt betroffen. Einige wurden getötet, viele haben Möbel, Telefone und andere elektronische Geräte sowie Lebensmittel und Medikamente verloren.
Der Kongo ist nominell ein christliches Land, aber überall sind böse geistliche Mächte am Werk – durch Tribalismus, Konflikte, Korruption, Ausbeutung, Hexerei und andere gewaltige Herausforderungen. Die Kirchen brauchen eine starke Führung, damit die Christen im ganzen Land inmitten wiederholter politischer, sozialer, geistlicher und wirtschaftlicher Krisen Mut finden können. 

WORLDNEWS 320 /Bridgeway Publications  15 July 2025/ übersetzt und bearbeitet von AKREF