13.02.2025

Bulgarien: Hilfsprogramm für Roma

(Licht im Osten, Iwan S.,Jambol) schreibt: „Aufgrund Ihrer Großzügigkeit konnten wir unsere Bildungs- und Hilfsprogramme für die Roma-Gemeinde und für die bulgarische Gemeinde ausweiten … konnten wir vielen Menschen in der Region – insbesondere den Roma und der türkischsprachigen Bevölkerung – Zugang zu besserer Bildung, ein geistliches Umfeld und ein biblisches Modell für persönliche Entwicklung ermöglichen. Wir arbeiten mit bedürftigen und einsamen Menschen und leisten weiterhin humanitäre Hilfe für arme und kinderreiche Familien unter den Roma und Türken. Gemeinsam mit dem Leiter der Roma-Gemeinde, Bruder Dmitry, helfen wir Familien im Dorf Weselinowo, wo wir Alphabetisierungskurse für Kinder durchführen.“ Diesen Dienst tun sie immer noch in sehr beengten räumlichen Verhältnissen. „Wir brauchen dringend ein Grundstück, um ein größeres Haus für die wachsende Gemeinde und die vielen Kinder zu bauen. Oder aber ein fertiges Haus … Wenn wir ein größeres Haus hätten, würden Bulgaren hier die Möglichkeit haben, zu Gottesdienste zu kommen.“ Bitte beten Sie
 dafür, dass die Alphabetisierungsarbeit unter Roma- Kindern weiterhin viele Früchte trägt, dass Kinder einen Schulabschluss machen und danach eine Berufsausbildung absolvieren und so aus ihrem sozialen Milieu herausfinden. Und dass sie zu einer persönlichen Beziehung zu Gott finden und zu einem neuen Leben in Christus. Dass sich auch ihre Familien für das Evangelium öffnen.
 dass ein Grundstück für den Bau eines geeigneten Hauses für diesen Dienst oder ein entsprechendes fertiges Haus erworben werden kann. Dass dann Leute aus Weselinowo auch die Gottesdienste besuchen.
 Dank für die Gemeinde in Zlati Voyvoda, die von Roma und Bulgaren besucht wird.

„Seit vielen Jahren besuchen wir das Altenheim in dem Dorf Boljarsk.“ Dort werden sie einerseits mit großer Freude empfangen, andererseits sind ihre Einsätze geistlich sehr umkämpft. Deshalb haben wir davor „gebetet, uns vor Gott gedemütigt und unsere Herzen gereinigt. Und dann hörten alle Heimbewohner der Predigt über die Geburt Christi zu, niemand störte, wie es früher der Fall gewesen war. Es herrschte Frieden. Die Mitarbeiter hörten zu und gingen nicht weg, wie es einige in den vergangenen Jahren getan hatten. Der Direktor und die Sozialarbeiter waren offener. Sie nahmen die [christlichen] Kalender gerne an. Die Heimbewohner lasen die Zeitschriften, die wir ihnen gaben, und die christlichen Bücher, die für ihre Bibliothek bestimmt waren. Einige der alten Frauen sind zu regelmäßigen Leserinnen geworden. Und es geschah, dass einige von ihnen ein Bußgebet sprachen. Wir verteilten Geschenke, erhielten aber auch selbstgebastelte Geschenke von den Bewohnern.“ Bitte beten Sie
 um geistliche Aufbrüche und geistliches Wachs-um bei den Heimbewohnern und Mitarbeitern