05.07.2025
Syrien: Anschlag auf eine Kirche in Damaskus
(ACN Österreich - Kirche in Not) Es war keine Überraschung. Und doch war es ein herzzerreißender Schock. Bei dem Anschlag auf eine Kirche in Damaskus wurden nach unseren Informationen 30 Menschen getötet und über 50 verletzt. Es war Sonntag, der 22. Juni, und gerade fand der Gottesdienst in der griechisch-orthodoxen Mar-Elias-Kirche statt. Laut dem örtlichen Franziskanerpater Fadi Azar lebten die syrischen Christen in letzter Zeit in zunehmender Angst. „Seit Monaten haben wir Drohungen erhalten. Wir wussten nicht, wann es passieren würde…“, sagte Pater Fadi gegenüber KIRCHE IN NOT.
Nach dem jüngsten Umbruch hegten die Christen in Syrien große Hoffnung auf Veränderung.
Die Hoffnung, dass sich ihre Lebensbedingungen verbessern würden, dass ihr Recht auf freie Ausübung ihres christlichen Glaubens geachtet und geschützt würde.Stattdessen erleben sie erneut Unterdrückung. „In Homs und auch in Hama wurde vor Kirchen geschossen. Es kommt zu Entführungen, und viele Christen verlieren ihre Arbeit“, erklärte uns der Priester.
Sie kennen die Mission von KIRCHE IN NOT gut und wissen, wie sehr uns die Christen im Nahen Osten am Herzen liegen – besonders in jenen Ländern, in denen unser Glaube geboren wurde.
Doch heute sagen unsere Brüder und Schwestern zu Pater Fadi: „Vater, wir wollen keine Lebensmittel oder Medikamente. Helft uns zu fliehen. Es ist kein Leben mehr hier. Wir haben Angst um unser Leben und die Zukunft unserer Kinder.“ Von ursprünglich 10 % der Bevölkerung machen Christen heute nur noch 3 % aus.
Und solange auch nur die kleinste Herde dort vorhanden ist, bleiben auch wir bei ihr.
Wir können die Christen nicht vor dem Unglück bewahren. Aber Ihre Großzügigkeit hilft ihnen, ihr Leid zu lindern.
Damit die, die bleiben, nicht auf den Straßen verhungern.
Damit sie eine medizinische Betreuung erhalten.
Damit sie einen Priester bei sich haben und einen würdigen Ort, um die Eucharistie zu feiern.
Damit sie Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben.
Es war keine Überraschung. Und doch war es ein herzzerreißender Schock. Bei dem Anschlag auf eine Kirche in Damaskus wurden nach unseren Informationen 30 Menschen getötet und über 50 verletzt. Es war Sonntag, der 22. Juni, und gerade fand der Gottesdienst in der griechisch-orthodoxen Mar-Elias-Kirche statt.
Laut dem örtlichen Franziskanerpater Fadi Azar lebten die syrischen Christen in letzter Zeit in zunehmender Angst.
„Seit Monaten haben wir Drohungen erhalten. Wir wussten nicht, wann es passieren würde…“, sagte Pater Fadi gegenüber KIRCHE IN NOT.
Nach dem jüngsten Umbruch hegten die Christen in Syrien große Hoffnung auf Veränderung.
Die Hoffnung, dass sich ihre Lebensbedingungen verbessern würden, dass ihr Recht auf freie Ausübung ihres christlichen Glaubens geachtet und geschützt würde.Stattdessen erleben sie erneut Unterdrückung. „In Homs und auch in Hama wurde vor Kirchen geschossen. Es kommt zu Entführungen, und viele Christen verlieren ihre Arbeit“, erklärte uns der Priester.
Sie kennen die Mission von KIRCHE IN NOT gut und wissen, wie sehr uns die Christen im Nahen Osten am Herzen liegen – besonders in jenen Ländern, in denen unser Glaube geboren wurde.
Doch heute sagen unsere Brüder und Schwestern zu Pater Fadi „Vater, wir wollen keine Lebensmittel oder Medikamente. Helft uns zu fliehen. Es ist kein Leben mehr hier. Wir haben Angst um unser Leben und die Zukunft unserer Kinder.“ Von ursprünglich 10 % der Bevölkerung machen Christen heute nur noch 3 % aus. Und solange auch nur die kleinste Herde dort vorhanden ist, bleiben auch wir bei ihr.
Wir können die Christen nicht vor dem Unglück bewahren. Aber Ihre Großzügigkeit hilft ihnen, ihr Leid zu lindern. Damit die, die bleiben, nicht auf den Straßen verhungern.Damit sie eine medizinische Betreuung erhalten.
Damit sie einen Priester bei sich haben und einen würdigen Ort, um die Eucharistie zu feiern.
Damit sie Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben.
Ihre Güte und Nächstenliebe sichern:
• den Betrieb christlicher Schulen,
• christlicher Krankenhäuser,
• Lebensmittelpakete für die Ärmsten,
• den Wiederaufbau von Kirchen,
• die Lebensgrundlage für Priester und Ordensleute,
• dass die Christen seelsorglich betreut werden,
• dass sie spüren, sie sind nicht allein – die ganze Kirche denkt an sie.
Wir können keinen weiteren Anschlag verhindern. Aber wir lassen Gotteshäuser nicht in Trümmern zurück.
Und wir lassen unsere Brüder und Schwestern nicht ohne Unterstützung in den schwierigen Bedingungen, unter denen sie leben müssen.