30.06.2025
Deutschland: Zeichen schleichender Islamisierung
Mittlerweile häufen sich die Meldungen über Übergriffe muslimischer Schüler auf Mitschüler und Lehrer. Dazu ein Kommentar von IDEA-Redakteur Daniel Scholaster
(IDEA) Die jüngst an die Öffentlichkeit gelangten Berichte über muslimische Schüler in Berlin und Hamburg, die andersgläubige Mitschüler und Lehrer drangsalieren, sollten eigentlich niemanden mehr überraschen. Diese Entwicklung war seit langem abzusehen und ist in Ländern wie den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich bereits deutlich weiter vorangeschritten.
Der französische Geschichtslehrer Samuel Paty wurde im Oktober 2020 sogar von einem 18-jährigen muslimischen Schüler enthauptet, nachdem er im Unterricht Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Mehrere damals minderjährige Schüler wurden 2023 verurteilt, weil sie dem Attentäter geholfen haben sollen. Viele Politiker leugnen diese Entwicklung – aus Ignoranz oder weil sie das wachsende Wählerpotenzial der Muslime für sich nutzen wollen.
Wie lässt sich die Entwicklung aufhalten?
Nötig wären aber entschiedene Maßnahmen: Ausländer, die sich in unserem Land für die Errichtung eines islamischen Gottesstaates einsetzen, müssen konsequent abgeschoben werden. Islamisten mit deutscher Staatsangehörigkeit müssen mit allen Mitteln des Rechtsstaats in die Schranken gewiesen werden. Außerdem muss die unkontrollierte Masseneinwanderung aus islamischen Ländern schleunigst eingedämmt werden.
Dabei ist nicht die ethnische Herkunft der Muslime das Problem, sondern ihre kulturelle Prägung. Ein trauriges Beispiel für deren Bedeutung lieferte der Anschlag auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger in Mannheim im Mai 2024: Als der afghanische Attentäter Stürzenberger angriff, fiel ihm ein Iraker in den Arm.
Beide waren Migranten. Aber der Angreifer war ein Anhänger des radikalen Islam – der zu Hilfe Eilende war ein aramäischer Christ, der zu Gott betete, während er versuchte, den Attentäter aufzuhalten.
Das Beispiel der orientalischen Christen
Die Geschichte der orientalischen Christen sollte ihren Glaubensgenossen im Abendland eine Warnung sein. Vor der islamischen Expansion im 7. Jahrhundert lebten in Nordafrika und im Vorderen Orient überwiegend Christen. Heute sind sie dort eine kleine Minderheit. Viele Kirchenleiter im Nahen Osten warnen davor, dass ihre Region bald „christenfrei“ sein könnte, wenn ihr durch Gewalt und Unterdrückung ausgelöster Exodus anhält. Die Massaker an Christen und Alawiten nach der Machtübernahme der Islamisten in Syrien lassen Schlimmes ahnen.
In Europa gibt es so etwas Gott sei Dank noch nicht. Aber es gibt eine schleichende Landnahme – und die beginnt bereits mit muslimischen Schülern, die ihre Mitschüler drangsalieren. Staat und Gesellschaft können dieser Entwicklung noch Einhalt gebieten. Die Frage ist nur: wie lange noch?