22.11.2020

Turkmenistan: Christen unter Druck

(BarrnabasFund) Das zentralasiatische Land Turkmenistan ist ein bizarres Land und hat eine der erratischsten, repressivsten und paranoidesten Regierungen der Welt. Der Präsident hat einen quasi-religiösen Personenkult um sich herum aufgebaut und die Verfassung so geändert, dass er lebenslang im Amt bleiben kann. Die Regierung übt eine strenge Kontrolle über jeden Aspekt des Lebens der Menschen aus - was sie hören oder lesen, begrenzter Zugang zum Internet, Überwachung, wie sie ihr Geld ausgeben, sogar eine nächtliche Ausgangssperre, um sie im Haus zu halten. Man geht davon aus, dass die meisten Bürger das Land verlassen würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten.

Für Christen ist der Druck noch größer. Es gibt nur fünf registrierte Kirchen im ganzen Land, und dies sind die einzigen Orte, an denen Christen sich legal treffen können. Christen werden von Gläubigen außerhalb des Landes isoliert und daran gehindert, einen sinnvollen Kontakt miteinander zu haben. Die meisten Christen Turkmenistans sind Konvertiten aus dem Islam und trotz ihrer fremden Umgebung energisch und fröhlich. Sie wollen, dass ihr Leben, ihr Zeugnis und ihre Gebete ein Segen für die Gesellschaft sind, in die Gott sie gestellt hat. Dennoch ist es ihnen verwehrt, Sozialarbeit zu leisten, und sie haben Schwierigkeiten, legal an Bibeln zu gelangen.                     

WORLDNEWS 264          Bridgeway Publications  vom November 2020

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