26.06.2020

Russland: Wir danken Gott fürs Internet

"Es ist eine erstaunliche Zeit"

(Tschuwaschien, Wolga-/Uralregion - Licht im Osten)  Aus dieser Region berichtet ein Mitarbeiter von Licht im Osten folgendes: „Es ist eine erstaunliche Zeit, denn wir haben fast alle unsere Dienste auf ein etwas anderes Format umstellen müssen. Wir hoffen, dass die Türen bald wieder aufgehen und wir uns wieder frei und ungehindert versammeln und den Herrn anbeten können."
 Danken wir Gott dafür, dass wir uns über die Medien (hauptsächlich übers Internet) stets gegenseitig unterstützen können. Auch wenn diese Gemeinschaft nur virtuell stattfindet, werden wir dadurch doch gestärkt und vereint.
 Beten Sie bitte dafür, dass Gott uns in dieser schwierigen Zeit beisteht.
 Dem Herrn sei Dank für die Bewahrung meiner Familie. Wir freuen uns, dass wir den Glaubensschwachen beistehen können. Denn es gibt Menschen, die über all dem, was passiert ist, in Angst und Verzweiflung geraten sind. ‚Wir Starken sollen die Schwachen tragen und uns nicht selbst gefallen‘, hat Apostel Paulus geschrieben.
 Danken Sie mit uns unserem Gott für unsere taubstummen Glaubensgeschwister, die diese Zeit sehr gesegnet durchleben und für uns eine Ermutigung sind. ‚Ist denn dieses Virus das Schlimmste, was passieren kann?‘, fragen sie. – ‚Nein! Denn das Herz, das Gott nicht angenommen hat, ist unendlich viel schlimmer‘, sagen sie.
Unsere lieben Glaubensschwestern können ohne Gemeinschaft gar nicht leben. Deshalb nutzen sie jede Gelegenheit, um mit dem Auto zu Gläubigen und Nichtglaubenden zu fahren, um diesen lebendige
Hoffnung zu bringen. Die Menschen sind so offen wie noch nie, denn mit solch einer Situation sind sie nie zuvor konfrontiert worden. Deshalb entwickeln sich häufig offene und vertrauliche Gespräche.“
 Bitte beten Sie für alle Gespräche mit glaubensfernen Menschen, dass Gott Herzen erweckt zu einer lebendigen Vertrauensbeziehung zu ihm.