30.05.2020

Burkina Faso: Christen zunehmend gefährdet

durch radikal-islamische Gruppen

Ouagadougou (Fides) - Im Nordosten von Burkina Faso wurden seit Anfang des Jahres mindestens fünf Anschläge gegen christliche Gemeinschaften verübt. Über 2000 Schulen wurden geschlossen. Seit 2012 mussten über 700.000 Menschen fliehen. In einem Gebiet, das zunehmend von radikalen-islamischen Gruppen kontrolliert wird, ist das Risiko eines Konflikts mit religiösem Hintergrund greifbar. Das Ziel terroristischer Gruppen ist es, unter dem ethnisch-religiösen Vorwand in einer Gesellschaft, der Spannungen dieser Art eigentlich fremd sind, Feindseligkeit zu schüren 

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