07.11.2026
Österreich: Red Week
Ein sichtbares Zeichen für verfolgte Christen. Solidarität zeigen - gemeinsam beten
(Kirche in Not) Den Gottesdienst besuchen. Mit den Kindern beten. Sich offen zu Christus bekennen. Was für uns selbstverständlich ist, kann für Christen in anderen Ländern Ausgrenzung, Gewalt oder Lebensgefahr bedeuten. Diese Menschen sind unsere Glaubensgeschwister. Ihr Leid berührt uns. Mit der Red Week vom 15. bis 22. November 2026 können wir gemeinsam auf ihre Not aufmerksam machen und für sie beten. In Österreich und weltweit werden Kirchen, Klöster und öffentliche Gebäude rot beleuchtet. Das Rot erinnert an die Märtyrer, die wegen ihres Glaubens getötet wurden. Zugleich verbindet uns damit eine Botschaft an unsere bedrängten Glaubensgeschwister: Wir sehen euer Leid. Wir beten für euch. Ihr seid nicht vergessen. Bereits 285 Anmeldungen in Österreich und es werden mehr Hinter jeder Anmeldung stehen Menschen, die verfolgten Christen zur Seite stehen möchten. Österreichweit sind bereits 285 Pfarren, Klöster, Kirchen und weitere Einrichtungen zur Red Week angemeldet. Vielleicht leuchtet auch in Ihrer Nähe Hoffnung rot: Auf der interaktiven Landkarte auf www.redweek.at sehen Sie, welche Pfarren, Klöster und weiteren Einrichtungen an der Red Week teilnehmen. So finden Sie einen Teilnehmer in Ihrer Nähe, der mit roter Beleuchtung, einem Gebet oder einer Veranstaltung ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit verfolgten Christen setzt. Mehr Zeit für Gebet und Begegnung Aus dem „Red Wednesday“ wird heuer die „Red Week“. Weil die Aktion wächst und immer mehr Menschen mitmachen, entsteht mehr Raum für eigene Ideen, Veranstaltungen und gemeinsames Gebet. Auch Betroffene kommen zu Wort: Erzbischof Bashar Warda aus Erbil wird in Österreich über die Erfahrungen der Christen im Irak sprechen – über den Terror des „Islamischen Staats“, aber auch über ihren Glauben und ihre Hoffnung. |