26.04.2012

Deutschland: Informationsabende in Reutlingen-Betzingen

Verfolgte Christen heute - Herzliche Einladung -

Deutschland: Informationsabende in Reutlingen-Betzingen

Verfolgte Christen heute - Herzliche Einladung -

Informationsabende  mit Schwester Hatune und  Pastor Fouad Adel

Fr. 27.04.2012 – 19.30 Uhr

Sa. 28.04.2012 - 19.30 Uhr

So. 29.04.2012 - 19.30 Uhr

Julius-Kemmler-Halle in Reutlingen-Betzingen, Hoffmannstr. 8

Eintritt frei

Schwester Hatune Dogan stammt aus der Südost-Türkei. Als viertes von zehn Kindern ist sie in einer syrisch-orthodoxen Bauernfamilie aufgewachsen. Die Familie entkam der Verfolgung durch die Muslime und flüchtete in den 70er Jahren nach Deutschland. Sr. Hatune hat eine Ausbildung als Krankenschwester und Psychotherapeutin und studierte Theologie und Geschichte. 2010 erhielt sie die Verdienstmedaille des Bundesverdienstkreuzes.

In Indien entstand durch sie 1991 das international tätige Hilfswerk „Helfende Hände für die Armen“. Der besondere Schwerpunkt ihrer Arbeit in den letzten Jahren wurde das Engagement für die verfolgten Christen vor allem im Irak und weiteren islamischen Ländern. Sr. Hatune stellt uns die schockierenden Ausmaße der Verfolgung von Christen durch den Islam vor Augen, und bringt Tatsachen, die unsere Medien vielfach verschweigen.

Pastor Fouad Adel, 1955 im Sudan / Khartum geboren, wuchs in einem christlich-orthodoxen Elternhaus auf. Nach dem Studium der Bautechnik und der Theologie war er Priester im Sudan und Ägypten. Aufgrund von Verfolgungen kam er 1991 nach Deutschland, wo er Christen aus anderen arabischen Ländern half und sie seelsorgerlich betreute. Selbst in Deutschland musste er Verfolgung und Todesdrohungen gegen sich und seine Familie miterleben. Nun erst recht ruft er zu praktizierender Nächstenliebe auf - auch zu den muslimischen Mitbürgern. Er wendet sich aber auch gegen den Eroberungsgeist des Islam. Von 1999 bis 2005 war Adel für das Missionswerk HMK (Hilfsaktion Märtyrerkirche) tätig und unternahm viele Missionsreisen nach Syrien, Libanon, Iran, Pakistan und Jordanien. Zur Information deutscher Gemeinden hat er ein Dokumentation verfasst: „Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror. Wie gehen wir damit um?“

Diese Einladung wurde weitergeleitet.