24.03.2012
Weltweit: Verfolgte Christen empören sich
Kommentar von Reinhold Michels über IGFM Sitzung
Düsseldorf (RP).Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte zeigte in Düsseldorf Flagge gegen schlimmste Drangsalierungen von Christen und sonstigen Nicht-Muslimen in radikal muslimischen Ländern. Fachleute für Iran, Ägypten und Nigeria berichteten über Todesurteile, Morde, Bibel-Verbrennungen.
In radikal muslimisch geprägten Ländern ist es schwer, ein Christ zu sein. Nicht selten hat es tödliche Folgen. In radikal muslimischen Ländern werden auch Menschen mit dem Tode bestraft, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind. Der Aufschrei über die Drangsalierung von Christen, ob im Iran, in Nigeria oder in Ägypten, wird lauter. Gestern gab es solch einen Aufschrei in Düsseldorf, wo die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Kenner der für Christen bedrohlichen Lage im arabisch-afrikanischen Raum zu Wort kommen ließ.
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